Seit dem werkseitigen Einstieg im Jahr 2014 von MV Agusta in die Superbike-WM ist Leon Camier Einzelkämpfer mit der wunderschönen F4RR. Für 2017 könnte es ein neues Kundenteam geben.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Seit 2014 betreibt Alex Baldolini sein eigenes Team "Race Department" in der Supersport-WM, MV Agusta war für den Italiener von Anfang an die logische Wahl. Am vergangenen Wochenende fuhr der 31-Jährige in Imola mit Platz 4 sein bestes Saisonresultat ein, auch in der Gesamtwertung ist der Italiener als Fünfter gut dabei.
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Schon jetzt beschäftigt sich Baldolini mit den Vorbereitungen für die Saison 2017. Wie er im Gespräch mit Corsedimoto.it zugibt, könnte er einen Klassenwechsel vollziehen und dann die MV Agusta F4 in der Superbike-WM fahren. "Superbike-WM ist eine Möglichkeit für 2017", sagt Baldolini. "Das dafür erforderliche Budget ist aber sehr hoch und man braucht ein Werksmotorrad, um über zehnte Plätze hinaus zu kommen. Wenn wir die Idee mit unseren Sponsoren besprechen, wird es wohl eher auf ein zweites Motorrad in der Supersport-WM hinauslaufen. Dort kann man auch ohne Werksunterstützung starke Ergebnisse einfahren."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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