Bohnhorst über Superside: «Kein Schrott mehr dabei!»
An diesem Sonntag startet die Seitenwagen-WM ihren ersten Lauf im MotorLand Aragón in Spanien. Im Rahmen der Superbike-WM kämpfen elf Gespanne um Punkte in der sogenannten Superside.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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FIM-Jury-Member Ralph Bohnhorst, einst selbst erfolgreicher Gespannfahrer, kümmert sich auch um die Belange der Dreiradartisten. "Wir haben elf permanente Teams in der Superside-WM, mehr kommen auch nicht hierher, denn es ist doch sehr weit für manch einen", erklärte der Braunschweiger im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Aber wenn alles gut läuft, werden wir in Donington 23 Gespanne dabei haben und bei allen anderen Rennen 17 oder 18."
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Mit den Bedingungen im MotorLand Aragón ist der 51-Jährige sehr zufrieden: "Das hier ist die schönste Strecke der ganzen Saison, und die Dorna hat sich uns gegenüber außerordentlich kooperativ gezeigt. So hat man die Superside jetzt schon wieder für das Jahr 2015 eingeladen. Dazu hat bestimmt auch beigetragen, dass jetzt kein Schrott mehr dabei ist." Das Sidecar-Startfeld in Aragón:
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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