Nicht vom Glück begünstigt war der Herbstbeginn für das österreichische Speedway-Volk. Nach der langen Sommerpause fiel der Auftakt in Natschbach total ins Wasser.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Alle Versuche, die Bahn fahrbar zu machen, waren zum Scheitern verurteilt. Nach vier Läufen fiel der Vorhang. Die sieben Paare – aus fünf Nationen zusammengesetzt – packten ein, die Zuschauer gingen in die Kantine. So blieb das kurze Intermezzo ohne Wertung.
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Punktemässig waren zum Zeitpunkt des Abbruchs Manuel Hauzinger/Martin Malek (A/CZ) sowie Vladimir Dubinin/Ronny Weiss (UA/D) mit je fünf Punkten voran. Mit drei Punkten waren Stojs/Lipnik (SLO), Stojanowski/Osmolski (PL), Simon/Helfer (A/D) und Wallner/Hertrich (A/D) aus dem Rennen gegangen. Schlusslicht war das tschechische Paar Milik/Petrak mit einem Punkt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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