Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Auf dem Weg zum Flughafen in Manchester schilderte Max Dilger SPEEDWEEK.com seinen neuerlichen Unfall. Er war Donnerstagabend bei einem Rennen seines britischen Ligaclubs in Redcar gestürzt – in Führung liegend. "Unsere Bahn sieht aus wie ein Kartoffelacker", kritisierte der Badener. "Ich habe Griff bekommen, geriet dadurch zu weit nach außen und musste umlegen. Ich krachte mit dem Rücken in die Bande, das Motorrad fiel auf meinen Arm."
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Dilger fliegt demnächst von Manchester nach Basel, von dort geht es weiter in die Uniklinik nach Freiburg. "Ich hoffe, dass sie über das Wochenende noch etwas machen, das ist meine bisher schmerzhafteste Verletzung", sagte der 23-Jährige. Dilger war bereits in England im Krankenhaus, dort wurden zwei Knochenbrüche im linken Handgelenk festgestellt. Die Knochen sind verschoben, der behandelnde Arzt versuchte, sie manuell wieder in die richtige Position zu drücken.
Erst Anfang April hatte sich Dilger bei einem Sturz in Redcar das Wadenbein links gebrochen und sich danach mühevoll zu alter Form zurückgekämpft. Im Speedway-Race-off in Lonigo war er Ende Juni nur um zwei Punkte am Einzug in den GP-Challenge gescheitert. Wie lange Dilger ausfällt, lässt sich erst nach den Untersuchungen in Freiburg sagen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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