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Dabei traf den Heidhofer nicht einmal die Schuld. Ein anderer Kleintransporter hat dem 20-Jährigen am Freitag die Vorfahrt genommen und ist frontal in seinen Mercedes Sprinter reingerast. Dort, wo einst der Motorraum war, ist nicht mehr viel zu erkennen. "Ich selbst hatte Glück im Unglück. Ich fühl mich zwar benommen, habe Kopfschmerzen und auch mein Nacken tut saumässig weh, aber wenn ich mir das Auto ansehe, kann ich froh sein, dass ich überhaupt noch aussteigen konnte", so Kevin Wölbert. Der Airbag schützte ihn und seinen Beifahrer vor schwereren Verletzungen.
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Auch wenn die Schuldfrage geklärt ist, ist noch nicht geklärt, wie in der Kürze der Zeit und mit welchen Mitteln ein neuer Transporter herbeigeschafft werden soll. Gerade erst war das Fahrzeug des Teams Wölbert mit allen notwendigen Umbauten für die Reiserei durch Europa (mit Speedway-Motorrädern) fertiggestellt worden.
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