Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Mir war klar, dass die Rennen im Grand Prix nicht einfach sind", sagt Magnus Zetterström, mit 38 Jahren erstmals fester GP-Pilot. "Jeder Fahrer ist ein harter Gegner, es ist richtig schwere Arbeit. Ich merke als Fahrer, wie ich immer mehr gebe, aber nicht mehr dabei herauskommt. Generell bin ich mit meiner Leistung nicht unzufrieden. Vier Punkte sind nicht das schlechteste Ergebnis, das je ein Fahrer erzielte. Ich muss erst noch lernen, wie ein Grand Prix funktioniert. So ein Rennen kann man nicht mit einem Ligamatch vergleichen. Ich weiss, was ich falsch gemacht habe. Am kommenden Wochenende muss ich das in Göteborg besser machen. Meine Starts waren in Polen okay, über die Distanz war ich aber zu langsam. Das muss besser werden."
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"Ich brauche mehr Fahrpraxis", sagt der Schwede, der vor dem ersten Grand Prix kaum Rennen fuhr. "Trainings sind okay, sie können Rennen aber nicht ersetzen. Ich gehe davon aus, dass meine Form ansteigt, wenn ich im Rennrhythmus bin."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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