SGP 2018: Weltmeister Doyle verzichtet auf Nummer 1

Von Helge Pedersen
Speedway-GP
Die zwei besten Speedway-Fahrer der Welt: Jason Doyle (li) und Patryk Dudek

Die zwei besten Speedway-Fahrer der Welt: Jason Doyle (li) und Patryk Dudek

Promoter BSI hat die Dauerstartnummern für den Speedway-GP 2018 veröffentlicht. Vier Nummern muss man sich neu einprägen, darunter jene von Nicki Pedersen.

Es ist dem Weltmeister vorbehalten, mit der Nummer 1 zu fahren – Jason Doyle verzichtet und startet auch 2018 mit der 69.

Der dreifache Weltmeister Nicki Pedersen wechselte seine Nummer bislang jede Saison, immer seiner letztjährigen WM-Platzierung entsprechend. Nun hat sich der Däne für die 110 entschieden – und ist damit einer von fünf Fahrern mit einer dreistelligen Startnummer.

Mit Przemyslaw Pawlicki, Craig Cook und Rückkehrer Artem Laguta sehen wir drei neue Gesichter im Grand Prix.

Pawlicki hat am 5. September Geburtstag und entschied sich für die 59.

Laguta kehrt nach sieben Jahren Abstinenz in den GP zurück und wählte die 222, Rookie Cook die 111.

Wir sehen dieses Jahr Fahrer aus neun Nationen, Polen ist mit vier am stärksten vertreten. Die einstige Speedway-Macht Dänemark hat nur den 40-jährigen Nicki Pedersen – und dieser benötigte eine Dauer-Wildcard. Nicht ein Däne qualifizierte sich aus eigener Kraft!

Der Speedway-GP 2018 umfasst fix zehn Rennen, sollte es eine Fortsetzung in Melbourne geben, sind es elf. Die Saison beginnt am 12. Mai in der polnischen Hauptstadt Warschau, der Deutschland-GP ist am 22. September in Teterow.

Die Startnummern im Speedway-GP 2018:

69 Jason Doyle (AUS)
692 Patryk Dudek (PL)
108 Tai Woffinden (GB)
71 Maciej Janowski (PL)
95 Bartosz Zmarzlik (PL)
89 Emil Sayfutdinov (RUS)
55 Matej Zagar (SLO)
66 Fredrik Lindgren (S)
54 Martin Vaculik (SK)
23 Chris Holder (AUS)
45 Greg Hancock (USA)
110 Nicki Pedersen (DK)
59 Przemyslaw Pawlicki (PL)
222 Artem Laguta (RUS)
111 Craig Cook (GB)

Substitute-Fahrer:

88 Niels-Kristian Iversen (DK)
225 Vaclav Milik (CZ)
53 Linus Sundström (S)
133 Maksym Drabik (PL)
46 Max Fricke (AUS)

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