Mangels Beweisen: Lindbäck-Untersuchung eingestellt

Von Helge Pedersen
Speedway-GP
Antonio Lindbäck (li.) ist erleichtert

Antonio Lindbäck (li.) ist erleichtert

Anfang Juni war Antonio Lindbäck von der Polizei festgenommen worden. «Das Beweismaterial der Staatsanwaltschaft reicht für eine Anklage nicht aus», teilte der Rechtsanwalt des Speedway-Fahrers mit.

Antonio Lindbäck wurde nach der Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt, nach Angaben des Staatsanwalts gab es keinen Grund, ihn in Haft zu behalten. Der 31-Jährige wurde einer schweren Straftat verdächtigt, die ihm im Falle eines Schuldspruchs mehrere Jahre Gefängnis eingebracht hätte.

Während die schwedische Staatsanwaltschaft nicht verlautbarte, was genau ihm vorgeworfen wurde, handelte es sich laut Berichten schwedischer Medien um die angebliche Vergewaltigung einer Minderjährigen. Lindbäck hat die Anschuldigungen stets von sich gewiesen.

Wie der schwedische TV-Sender SVT veröffentlichte, wurde die Polizeiuntersuchung gegen den 31-Jährigen eingestellt. Lindbäcks Rechtsanwalt Ake Brone nannte als Grund dafür, dass das Beweismaterial der Staatsanwaltschaft für eine Anklage nicht ausreicht.

«Dieser Beschluss war von unserer Seite erwartet worden, hat aber leider länger gedauert, unter anderem wegen des Urlaubs des Staatsanwalts», teilte Brone mit. «Lindbäck fühlte sich wegen des langen Wartens und der Ungewissheit schlecht, jetzt ist er selbstverständlich unerhört glücklich und erleichtert.»

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