Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Piotr Pawlicki hat das erste Finale der Speedway-U21-WM im italienischen Lonigo gewonnen, auch im polnischen Ostrowo blieb der 19-Jährige ungeschlagen. Mit zwei Maximumsiegen konnte er seinen Vorsprung vor dem dritten und letzten Finale in Pardubitz auf sieben Punkte gegenüber seinem Landsmann Kacper Gomolski und dem Tschechen Vaclav Milik ausbauen. Pawlicki müsste schon einen rabenschwarzen Tag in Tschechien erleben, um den Titel noch aus der Hand zu geben.
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Er würde bereits der zehnte polnische Junioren-Weltmeister. Seine Vorgänger sind Piotr Protasiewicz, Robert Dados, Dawid Kujawa, Jaroslaw Hampel, Robert Miskowiak, Krzysztof Kasprzak, Karol Zabik, Maciej Janowski und Patryk Dudek. Deutschsprachige Fahrer sind keine dabei.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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