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Live auf Youtube: Der Speedway-World-Cup beginnt

Samstagabend 20 Uhr MESZ beginnt der Speedway-World-Cup 2017, alle Rennen werden in Deutschland live und kostenlos auf dem Youtube-Kanal von Promoter BSI übertragen.

Speedway

Im Artikel erwähnt




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In der ersten Juli-Woche kämpfen Teams aus neun Ländern um den Speedway-Mannschafts-WM-Titel 2017, Deutschland ist wieder einmal nicht dabei.

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Das erste Rennen steigt am heutigen Samstagabend in King’s Lynn, durch die Zeitverschiebung geht es erst um 20 Uhr MESZ los. Die Briten treffen auf die Australier, Tschechen und Amerikaner.

WM-Leader Jason Doyle hat seine Teilnahme für Australien verletzungsbedingt vor wenigen Stunden abgesagt, für ihn rückt U21-Weltmeister Max Fricke fix in die Aufstellung.

Der zweifache Weltmeister Tai Woffinden hat bereits im August 2016 erklärt, dass er dieses Jahr nicht für das britische Nationalteam starten werde.

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Mit Greg Hancock fehlt ein weiterer Weltmeister, der 47-Jährige lässt im Team USA lieber jüngere Fahrer zum Zug kommen.

Am kommenden Dienstag (4. Juli) fahren in Västervik Schweden, Dänemark, Russland und Lettland gegeneinander.

Während die Sieger dieser beiden Rennen direkt ins Finale in Lissa am 9. Juli einziehen und dort auf die gesetzten Gastgeber und Titelverteidiger Polen treffen, haben die Zweit- und Drittplatzierten im Race-off am 8. Juli noch eine Chance: Der Sieger sichert sich das letzte Finalticket.

Event 1, King’s Lynn/GB (1. Juli):

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Großbritannien: Craig Cook, Adam Ellis, Chris Harris, Robert Lambert, Steven Worrall.

Australien: Troy Batchelor, Max Fricke, Chris Holder, Nick Morris.

Tschechien: Vaclav Milik, Josef Franc, Matej Kus, Eduard Krcmar, Hynek Stichauer.

USA: Ricky Wells, Luke Becker, Gino Manzares, Broc Nicol, Dillon Ruml.

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Event 2, Västervik/S (4. Juli):

Schweden: Fredrik Lindgren, Andreas Jonsson, Antonio Lindbäck, Linus Sundström, Joel Kling.

Dänemark: Niels-Kristian Iversen, Kenneth Bjerre, Michael Jepsen Jensen, Leon Madsen, Frederik Jakobsen.

Russland: Andrej Kudriashov, Vadim Tarasenko, Emil Sayfutdinov, Grigorij Laguta, Gleb Chugunov.

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Lettland: Andrejs Lebedevs, Maksims Bogdanovs, Kjastas Puodzuks, Jevgenijs Kostigovs.

Race-off Lissa/PL (7. Juli):

Zweiter Event 1

Dritter Event 1

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Zweiter Event 2

Dritter Event 2

Finale Lissa/PL (8. Juli):

Polen: Patryk Dudek, Maksym Drabik, Jaroslaw Hampel, Maciej Janowski, Janusz Kolodziej, Piotr Pawlicki, Przemyslaw Pawlicki, Piotr Protasiewicz, Bartosz Smektala, Bartosz Zmarzlik.

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Sieger Event 1

Sieger Event 2

Sieger Race-off

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