Luca Bauer: «WM-Qualifikation das erste wichtige Eisspeedway-Rennen»
Bereits vor dem Jahreswechsel reiste Luca Bauer nach Schweden, um sich dort auf die Eisspeedway-Saison 2026 vorzubereiten. Mit dem schwedischen Supercup stehen nun seine ersten Rennen an.
«Wir sind am 29. Dezember nach Schweden hochgefahren und ich konnte noch im alten Jahr zwei Tage auf einem See trainieren, ehe wir weiter nach Örnsköldsvik sind, wo wir vier Tage lang trainieren konnten», berichtete Luca Bauer von seiner Saisonvorbereitung, mit der er weitgehend zufrieden ist. «Es war ein gutes Training, weil viele Fahrer da waren und man konnte auch mal auf schlechterem Eis ein Startbandtraining machen. Der Club hat das super gemacht, im Großen und Ganzen war es bis auf ein paar einzelne Läufe nicht schlecht.»
Am kommenden Wochenende wird der Bayer mit dem schwedischen Supercup in den Rennbetrieb der Saison 2026 einsteigen, um sich einzufahren. «Eigentlich sehe ich die Supercuprennen mehr als Training, die Qualifikation zur Weltmeisterschaft Ende Januar ist für mich das erste wichtige Rennen», betonte der letztjährige WM-Sechste. «Die Ergebnisse beim Supercup sind mir natürlich nicht egal, aber die WM-Qualifikation ist das wichtigste Rennen.»
Um zwischen den Rennen im Januar in Schweden und den WM-Veranstaltungen im März und April im Tritt zu bleiben, ist Bauer der Teilnahme an der Europameisterschaft in Finnland nicht abgeneigt, wie er gegenüber SPEEDWEEK.com erklärte: «Die EM will ich auch fahren, weil ich sonst zwei Monate lang nichts habe. Die Schweden haben da immerhin noch ihre Meisterschaften, aber bei uns ist nicht garantiert, ob in dem Zeitraum etwas stattfinden kann. Wenn wir irgendwo bei uns noch ein Rennen hätten, wäre das schön.»
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