Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
"Eigentlich ist mir das Motorrad zu klein. Ich weiss kaum, wie ich draufsitzen soll", klagte Luca Scassa, der auf der Werks-Yamaha trotzdem Bestzeit fuhr. "Die letzten paar Wochen war viel los. Erst Triumph, dann der Wechsel zu Yamaha. Wer weiss, vielleicht sitze ich bald auf einer Suzuki", scherzte der Italiener.
Werbung
Werbung
Auf Augenhöhe mit Scassa fuhren bei nassen Bedingungen lediglich Teamkollege Chaz Davies und Gino Rea (Stepa Honda). Überraschend stark trumpfte der Schweizer Bastein Chesaux auf, der auf Rang 8 landete.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.