Superbike WM • Neu
Iker Lecuona (Ducati) nach Platz 2: «Mental ist das schwer zu ertragen»
Als Anthony West noch für Kawasaki fuhr, verlangte sein damaliger Teamchef, dass er in Belgien wohnt. Heute lebt der Australier wieder im Camper.
Etwas Gutes hat seine Zeit bei Kawasaki gehabt, sagt [*Person Anthony West*]: Er hat erstmals in seinem Rennfahrerleben gutes Geld verdient. Davon hat sich der heutige
Michael Bartholémy, ehemaliger MotoGP-Competition-Manager von Kawasaki (heute Hayate), hatte von West verlangt, dass er nach Belgien zieht, um ihn besser unter Kontrolle zu haben. Der Australier galt lange Zeit als trainingsfaul und Lebemensch. "Er wollte damals nur kontrollieren, dass ich vernünftig trainiere. Das tue ich aber auch so", meint West, der dieses Jahr in zwei von drei Supersport-WM-Läufen auf dem Podest stand. "Ich lernte damals gute Sporttrainer kennen, die mir viel über richtiges Training beigebracht haben. Ich habe mir sogar ein Rennrad gekauft. Früher bin ich nie Rennrad gefahren, weil mir die Klamotten zu schwul waren. Jetzt habe ich aber festgestellt, dass es gut für meine Fitness ist."
Lesen Sie das ausführliche Interview mit Anthony West in SPEEDWEEK Ausgabe 17 – ab heute am Kiosk!
Newsletter
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.