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Philipp Öttl (Ducati) trotzte dem Regen: «Das Beste aus dem Tag gemacht»

Der erste Testtag in Portimão war wettertechnisch ein Reinfall. Ducatis Supersport-Ass Philipp Öttl zeigte sich dennoch zufrieden. Die Vorbereitung auf Phillip Island geht am Donnerstag weiter.

Kay Hettich

Von

Im Artikel erwähnt

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Eine nasse Strecke am Vormittag, eine abtrocknende Piste am frühen Nachmittag und dann wieder Regen – die Teilnehmer am Portimao-Test waren am Mittwoch wie schon in der vergangenen Woche in Jerez mit schlechten Bedingungen konfrontiert.

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Zu den Piloten, die sich bei allen Verhältnissen auf die Rennstrecke wagten, gehörte Philipp Öttl. Der Bayer fuhr mit seiner Supersport-Ducati in 1:48,735 min die drittschnellste Rundenzeit und war damit schneller als die meisten Superbike-Asse. Nur Garrett Gerloff (Kawasaki) und Alberto Surra (Ducati) waren schneller.

Öttl konnte dem ersten Testtag durchaus Positives abgewinnen. «Obwohl das Wetter nun wahrlich nicht gut war, war es dennoch ein produktiver Tag», erklärte der 29-Jährige. «In der kurzen Zeit, als es trocken war, konnten wir den Slick-Reifen für Australien ausprobieren. Ansonsten haben wir uns mit verschiedenen Abstimmungen für nasse Bedingungen beschäftigt sowie Starts und Boxenstopps getestet. Ich denke, wir haben das Beste aus dem Tag gemacht. Es war wichtig, so viele Runden wie nur möglich zu fahren. Für die Vorbereitung auf Australien war die Zeit im Trockenen natürlich wichtiger.»

Was plant der Feel-Racing-Pilot am zweiten Testtag? «Am Donnerstag werden wir uns weiter mit Starts und Stopps beschäftigen, denn in Australien könnte es während des Rennens beginnen zu regnen. Wir werden es locker angehen und vor dem Saisonauftakt keine Verletzung riskieren. Insgesamt denke ich, sind wir nicht so schlecht vorbereitet.»

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Zeiten Portimao-Test, Tag 1

Pos.

Fahrer (Nation/Motorrad)

Serie

Zeit

Diff

1.

Garrett Gerloff (USA/Kawasaki)

SBK-WM

1:46,262 min

2.

Alberto Surra (I/Ducati)

SBK-WM

1:47,246

+ 0,984 sec

3.

Philipp Öttl (D/Ducati)

SSP-WM

1:48,735

+ 2,473

4.

Lorenzo Baldassarri (I/Ducati)

SBK-WM

1:50,317

+ 4,055

5.

Ryan Vickers (GB/Honda)

SBK-WM

1:52,514

+ 6,252

6.

Luke Stapleford (GB/Ducati)

BSB-SSP

1:53,565

+ 7,303

7.

Cameron Beaubier (USA/Ducati)

SBK-US

1:55,493

+ 9,231

8.

Xavi Fores (E/Bimota)

SBK-WM

1:55,547

+ 9,285

9.

ERC Endurance (BMW)

EWC

1:55,960

+ 9,698

10.

Tetsuta Nagashima (J/Honda)

SBK-WM

1:56,954

+ 10,692

11.

Tommy Bridewell (GB/Ducati)

SBK-WM

1:57,042

+ 10,78

12.

Paul Jordan (GB/Ducati)

BSB-SSP

1:58,028

+ 11,766

13.

Tommy Bridewell (GB/Ducati)

BSB-SBK

14.

Sam Lowes (GB/Ducati)

SBK-WM

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