2013 kehrt die MV Agusta zurück auf die WM-Bühne und versucht sich mit der F3 an der Supersport-Klasse. Die Italiener sind zuversichtlich, dass sie die etablierten Hersteller ärgern können.
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Bei MV Agusta glaubt man, es besser zu können. "Zu Beginn der Superbike-WM 1988 glaubte man auch nicht daran, dass man mit einem V2 die Japaner schlagen kann. Aber Ducati hat zahlreiche Rennen und Titel gewonnen", meint Massimo Bordi, der nach 22 Jahren von Ducati zu MV Agusta wechselte. "MV Agusta hat viel Prestige und wir haben sicher viel zu tun, wenn wir von Anfang an vorne mitfahren wollen. Mit unserem Dreizylinder-Bike können wir aber ein neues Kapitel aufschlagen."
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