Daniel Siegl: «Malmö hat mir Auftrieb gegeben.»

Von Harald Englert
Supercross
In Dortmund am Podium: Daniel Siegl

In Dortmund am Podium: Daniel Siegl

Daniel Siegl konnte beim Supercross Dortmund endlich drei gute Ergebnisse ins Ziel bringen.

[*Person Daniel Siegl*] ist als guter Supercross-Pilot bekannt. Der Suzuki-Pilot verbringt seit einigen Jahren seine Winter in europäischen SX-Hallen und sorgte in Dortmund seit vielen Jahren mal wieder für deutsche Beteiligung auf dem Podium.

Bei den Rennen in Stuttgart und Chemnitz gelang Siegl zwar der Sprung ins Finale, doch wirkliche Top-Resultate sollten erst in Dortmund gelingen.

«Ich bin im Dezember noch ein SX in Malmö gefahren», erzählt Siegl von seiner Vorbereitung auf Dortmund. «Das war eine gute Überbrückung für die lange Pause. Ich konnte dort an beiden Abenden jeweils zwei Finalrennen fahren und habe auch ganz passable Ergebnisse erzielt. Ausserdem konnte ich in Schweden mit Richier und den anderen Fahrern aus der SX-Masters Serie gut mithalten. Das hat mir mental natürlich gut getan.»

In Dortmund passte dann alles zusammen und Siegl konnte sein wahres Potenzial aufzeigen. «Die Strecke in Dortmund war ein wenig anspruchsvoller als bei den vorherigen deutschen Rennen», erklärt der 26-Jährige. «Ich bin ganz gut im Waschbrett, deshalb mag ich es gerne wenn die Wellen schwierig zu fahren sind. Ich denke mein Tempo war schon die ganze Zeit da, es ist nur immer etwas schief gelaufen. In Dortmund hat es dann endlich gepasst. Wenn du dann vorne mitfährst, dann denkst du dir nur: Mann das ist doch nicht so schwer, wieso machst du das nicht immer so?»

Mit den Plätzen 6, 5 und 2 an den drei Finalabenden landete Siegl in der Gesamtwertung von Dortmund auf Platz 4.

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