Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Dass ein Motocross-Pilot verschiedene Reifen testet ist sicher kein ungewöhnlicher Vorgang. Selbst bei Teams, die von einer Reifenmarke gesponsert werden, wird es von Zeit zu Zeit sicher immer wieder mal geheime Tests mit anderen Fabrikaten geben, um zu sehen, was die Konkurrenz zu bieten hat.
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Dass allerdings ein so bekannter und viel beobachteter Fahrer wie James Stewart in einem offiziellen Rennen Reifen von drei verschiedenen Herstellern verwendet, ist schon eine extrem merkwürdige Geschichte. Doch genau das berichten die Kollegen von "Racer X" auf ihrer Internetseite. Laut den unbestätigten amerikanischen Berichten soll Stewart, dessen Team einen Vertrag mit Pirelli als Ausrüster hat, in einem Training mit einer Kombination aus Pirelli-Vorderreifen und Dunlop-Hinterreifen gefahren sein. Ebenso soll er in einer anderen Trainingssitzung einen Bridgestone-Reifen verwendet haben.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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