Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Matteo Grattarola setzte sich gegen den Briten Alexz Wigg durch, obwohl der Kurs typisch "englisch" war. Am Vorabend begann es zu regnen, und es hörte erst zu Beginn des zweiten Teils wieder auf. Normal sollten die erschwerten Streckenbedingungen eher den Nordeuropäern liegen, aber Grattarola kämpfte entschlossen und hochmotiviert, so dass er am Ende vor der eigentlich höher gehandelten britischen Truppe blieb.
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Grattarola musste als einer der Ersten in den Parcours. Normal ist das immer ein Nachteil, weil man niemanden der Konkurrenz beobachten kann. Auf Grund des schlechten Wetters hatte er aber den Vorteil einer "sauberen" Strecke. Er sammelte elf Strafpunkte, aber auch Wigg patzte und kassierte die gleiche Anzahl an Strafpunkten. In der zweiten, schwierigeren Sektion konnte sich der italienische Trial-Meister dann absetzen und sich den Sieg sichern. Auf den Plätzen 3 und 4 landeten Wiggs Landsmann Jack Challoner und der Franzose Alexandre Ferrer.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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