Neben Chile wird wohl auch Japan 2019 wieder im Kalender der Rallye-Weltmeisterschaft vertreten sein, der Veranstalter der Rallye hat mit dem WM-Promoter eine entsprechende Vereinbarung angekündigt.
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Auf einer Pressekonferenz am Mittwochmorgen hat der Veranstalter der Rallye Japan angekündigt, mit dem WM-Promoter eine Vereinbarung für die Rückkehr von Japan in der Weltmeisterschaft unterzeichnet zu haben. In einem kurzen Video sprach Olivier Ciesla, Geschäftsführer des WM-Promoters, von einer Beteiligungsvereinbarung mit Japan ab der kommenden Saison für vier Jahre. Diese Nominierung kann aber erst auf der nächsten Sitzung des FIA Weltrats bestätigt werden.
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Voraussetzung ist jedoch die positive Bewertung der Kandidatur-Rallye, die im November 2018 stattfindet. Dies bedeutet, dass der Kalendervorschlag des WM-Promoters für 2019 erst im Dezember durch den FIA-Weltrat bestätigt werden kann, dann wahrscheinlich mit Chile und Japan. Allerdings müsste, sofern die Anzahl der WM-Läufe auf höchstens 14 Rallyes festgelegt wird, eine Rallye geopfert werden. Einiges spricht dafür, dass der französische WM-Lauf auf Korsika aus logistischen Gründen über die Klinge springen müsste. Die Rallye Japan, bis 2010 als Schotterrallye auf der Nordinsel Hokkaido im WM-Kalender, soll 2019 in den Regionen Aichi und Gifu, ca 300 km südwestlich von Tokio auf Asphalt ausgetragen werden. Der zentrale Servicepark sollte im Aichi Memorial Park angesiedelt sein. In der Präfektur Aichi hat Toyota auch eines seiner Werke.
Es gibt folgende Terminvorschläge für 2019: 12. bis 15. September, 07. bis 10. November und 14. bis 17. November. Die November-Termine würden aber möglicherweise mit der Rallye Australien kollidieren.
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