Kris Meeke hat in der neuen Saison der Rallye-Weltmeisterschaft beim Shakedown zur Rallye Monte Carlo im Citroën DS3 WRC die erste, wenn auch inoffizielle Bestzeit gesetzt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Jagdsaison in der Rallye-Weltmeisterschaft 2016 mit 14 Revieren ist eröffnet. Beim 3,35 km langen Shakedown zur Rallye Monte Carlo in der Nähe von Gap landete Kris Meeke im semi-offiziellen Citroën DS3 WRC des Abu Dhabi Total WRT den ersten Volltreffer. In den etwas verschneiten Alpen markierte er auf der trockenen Asphaltpiste mit 2:07.2 Minuten die schnellste Zeit, aber nur zwei Zehntelsekunden vor dem Platzhirsch, Titelverteidiger und Vorjahressieger Sébastien Ogier im VW Polo R WRC. Der drittplazierte Dani Sordo war im brandneuen Hyundai im20 WRC schon 3,4 Sekunden langsamer.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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