Audi 2010 in Le Mans und LM Intercontinental Cup

Von Oliver Runschke
Das Sportwagenprogramm von Audi umfasst fünf Rennen

Das Sportwagenprogramm von Audi umfasst fünf Rennen

Audi hat das Sportprogramm für die Saison 2010 bekanntgegeben, im Mittelpunkt stehen die 24h von Le Mans und der neue Intercontinental Cup. Drei R15 bei den 24h von Le Mans.

Audi wird mit dem R15 TDI einen zweiten Anlauf auf die 24h von Le Mans nehmen, das verkündeten die Ingolstädter heute auf Ihrer Weihnachtsfeier. Im Mittelpunkt des Audi Sportwagenprogramms 2010 steht neben den 24h von Le Mans auch die neue, aus drei Rennen bestehende Le Mans Intercontinental Cup des ACO.

Der R15 TDI wird nicht zuletzt auch aufgrund der umstrittenen Frontaerodynamik weiterentwickelt und intern als R15 plus bezeichnet.

Audi wird den neuen Le Mans Intercontinental Cup in der Saison 2010 mit zwei R15 TDI bestreiten, die vom Audi Sport Team Joest eingesetzt werden. Für das 24-Stunden-Rennen in Le Mans am 12./13. Juni 2010 sind drei Fahrzeuge vorgesehen. Ebenfalls mit drei R15 TDI plant das Audi Sport Team Joest am 9. Mai 2010 beim 1000-Kilometer-Rennen in Spa-Francorchamps (Belgien) teilzunehmen, das Audi als Generalprobe für Le Mans nutzen möchte. 

Als Le Mans-Vorbereitung ist ein Start bei den 1000km von Spa geplant, offenbar verzichtet Audi erstmals seit Beginn des Sportwagenprogramm auf einen Start bei den 12h von Sebring.

Darüber hinaus wird sich Audi im neuem Intercontinental Cup engagieren zu dem die 1000km von Silverstone, das Petit Le Mans und ein Rennen der Asian Le Mans Series zählen wird. Die Intercontinental Cup steht in der Tradition der Marken Weltmeisterschaft längst vergangener Sportwagentage und wird im kommenden Jahr vom ACO neu eingeführt. Zu der Serie, die 2011 ausgebaut werden soll, gehört je ein Rennen aus der LMS, der ALMS und der Asian LMS.

Zu den Fahrern der R15 TDI hat Audi noch keine Aussagen gemacht. «Wir wollen uns sowohl für die DTM als auch für die 24 Stunden von Le Mans und den Le Mans Cup fahrerisch so gut wie möglich aufstellen und lassen uns daher bewusst Zeit», erklärte Audi Sportchef Dr. Wolfgang Ullrich.

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