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Vize-Champ Alex Marquez (Ducati/11.) sieht keine Schuld bei sich

Gresini-Ducati-Fahrer Alex Márquez war im MotoGP-Sprint von Buriram in der Startphase Auslöser des ersten Aufregers des Jahres. «AM73»schilderte nach dem verpatzten Auftakt eine Sicht der Dinge.

Im Artikel erwähnt

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Alex Marquez (29) sorgte gleich in der ersten harten und kritischen Bremszone des MotoGP-Sprintrennens von Buriram für ein Durcheinander, indem er mit dem außen fahrenden Fabio Di Giannantonio (27) nach missglückter Verzögerung von der Piste rodelte. Marquez kam nach einem weiteren Schlenker am Kurvenausgang nur als 17. aus der ersten Runde zurück. Am Ende sprang für den GP26-Pilot der Gresini-Einheit noch Platz 11 heraus – mit 8,5 Sekunden Rückstand auf Premierensieger Pedro Acosta aus dem Red Bull-KTM-Werksteam.

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Während sich der von der Strecke gedrängte Fabio Di Giannantonio härteres und verlässlicheres Durchgreifen der Renndirektion wünsche, sah Alex Marquez den frühen Zwischenfall weit weniger dramatisch: «Ich hatte einen guten Start und war dann parallel mit Diggia. Wir haben mehr oder weniger gleichzeitig gebremst. «Diggia» ging von außen rein, ohne auf mich zu schauen, und Raul war direkt vor mir. Dann kam der Punkt, als Fabio mir die Spur nahm.»

Alex Marquez musste in dieser Situation rasch reagieren: «Ich wusste: Wenn ich noch härter bremse, klappt mir wohl das Vorderrad ein und wir stürzen dann alle drei. Wenn ich aufmache, dann gehen wir weit und kommen wieder auf die Piste zurück – so war es auch dann. Ich hatte keine andere Option.» In Richtung des Italieners und Markenkollege sagte Alex Marquez: «Ich denke, es ist nicht sehr clever, wenn man in der Startphase eine Position von außen verteidigt.» Hatte der Vizeweltmeister daraufhin eine Strafe gegen sich erwartet? «Nein!», so die schnelle Antwort.

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Marquez weiter: «Das Rennen hatte dann viele positive Dinge geliefert. Ich habe einige Fahrer überholt – der Rhythmus war gut. Wir haben mehrere Punkte aus der Qualifikation verstanden. Wir sind nicht happy mit dem Ergebnis, sind jetzt aber näher an unserem Soll – dort, wo wir stehen können. Wir haben für den Sprint kleine Änderungen gemacht. In diesem Jahr ist es seltsam – es läuft alles über den Kurveneingang. Die Traktion und der Scheitelpunkt funktionieren hingegen noch nicht so gut. Wir haben aber nun ein wenig das Fahrverhalten am Scheitelpunkt verbessert.»

Dann verriet Marquez noch: «Wir sind dabei – auch der Start war in Summe okay. Auf der Anzeige haben dann aber alle möglichen Lampen bezüglich der Temperatur aufgeleuchtet. Aber das ist eine normale Sache, wenn man mitten im Pulk fährt. Wir müssen morgen am Start gut wegkommen und dann clever sein – ich denke, die Top 5 sind realistisch.»

Da Hoffnungsträger Fermin Aldguer beim Auftakt verletzungsbedingt befehlt und sich Ersatz Michele Pirro um Testaufgaben kümmert, endete Teil 1 des Saisonauftakts für die erfolgreichste Kundenmannschaft 2025 als Nullnummer.

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Pos

Fahrer

Fahrer

Team

Start Nr

Runden

Zeit

Bestzeit

Punkte

01

Marco Bezzecchi

Marco Bezzecchi

Aprilia Racing

72

26

39:36,270

1:30,487

25

02

Pedro Acosta

Pedro Acosta

Red Bull KTM Factory Racing

37

26

+5,543

1:30,657

32

03

Raúl Fernández

Raúl Fernández

Trackhouse MotoGP Team

25

26

+9,259

1:30,627

23

04

Jorge Martin

Jorge Martin

Aprilia Racing

89

26

+12,182

1:30,713

18

05

Ai Ogura

Ai Ogura

Trackhouse MotoGP Team

79

26

+12,411

1:31,129

17

06

Fabio Di Giannantonio

Fabio Di Giannantonio

Pertamina Enduro VR46 Racing Team

49

26

+16,845

1:31,016

12

07

Brad Binder

Brad Binder

Red Bull KTM Factory Racing

33

26

+17,363

1:31,088

13

08

Franco Morbidelli

Franco Morbidelli

Pertamina Enduro VR46 Racing Team

21

26

+18,227

1:31,145

8

09

Francesco Bagnaia

Francesco Bagnaia

Ducati Lenovo Team

63

26

+18,340

1:31,050

8

10

Luca Marini

Luca Marini

Honda HRC Castrol

10

26

+19,101

1:31,190

6

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