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Eskalation im Nahen Osten: Formel-1-Saisonauftakt in Melbourne in Gefahr?

Die Eskalation im Nahen Osten hat dazu geführt, dass mehrere Länder ihre Lufträume geschlossen haben. Davon sind auch einige F1-Teammitglieder betroffen, die in diesen Tagen nach Melbourne reisen.

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Nachdem Israel und die USA einen gemeinsamen Angriff gegen Iran gestartet haben, reagierten die Machthaber in Teheran mit einem Gegenangriff auf verschiedene US-Militäreinrichtungen in der Region. In Bahrain war das regionale Hauptquartier der US-Marine ein Ziel der Iraner, auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Katar und in Kuwait meldeten Augenzeugen Explosionen.

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Als Reaktion schlossen mehrere Länder vorübergehend ihre Lufträume, weshalb viele Flüge gestrichen wurden. Davon betroffen ist auch der GP-Zirkus, der in der nächsten Woche in Australien das erste Rennen der Saison bestreitet. Mehrere Teammitglieder, die in diesen Tagen die Reise nach Melbourne antreten müssen, wollten in einem der betroffenen zwischenlanden. Die Mitarbeiter, die für den Aufbau der Einrichtungen an der Strecke frühzeitig anreisen, müssen nun umgebucht werden.

Einige hatten Glück und konnten noch vor der Schliessung des Luftraums die Region verlassen, viele stecken vorerst aber auch fest. Und für die alternativen Routen kletterten die Flugpreise in schwindelerregende Höhen. Dennoch ist man zuversichtlich, dass der Saisonauftakt im Albert Park nicht in Gefahr ist, denn noch bleibt genug Zeit, um die Anreise neu zu organisieren.

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Ein Fragezeichen steht hingegen über den Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien, dort sollen gemäss WM-Programm das vierte und fünfte Rennwochenende des Jahres über die Bühne gehen. Auf dem Wüstenkurs von Bahrain, auf dem noch vor wenigen Tagen die Vorsaison-Testfahrten stattfanden, soll am Wochenende des 12. April gefahren werden, eine Woche später steht der Grand Prix in Jeddah auf dem Programm.

Ein Sprecher der FIA erklärte gegenüber dem Kollegen von «AP»: «Unsere nächsten drei Rennen finden in Australien, China und Japan und damit nicht in der betroffenen Region statt. Die betroffenen WM-Läufe stehen erst in ein paar Wochen an. Wie immer beobachten wir solche Situationen aufmerksam und arbeiten eng mit den zuständigen Behörden zusammen.»

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