Max Verstappen: «Weil es eines der besten Rennen der Welt ist!»
Max Verstappen erklärt in Shanghai, warum er unbedingt an den 24h Nürburgring teilnehmen wollte. Zudem lässt er sich die Tür für weitere Vorbereitungsrennen auf der Nordschleife offen.
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In dieser Woche wurde endlich bekanntgegeben, dass Max Verstappen am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring starten wird. Der viermalige Formel-1-Weltmeister wird für das Mercedes-AMG Team Verstappen Racing antreten, dessen Einsatzteam auf der Nordschleife das erfahrene DTM- und GT World Challenge Europe-Team WINWARD Racing ist. Mit Verstappen werden Lucas Auer, Jules Gounon und Dani Juncadella an den Start gehen.
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Im Rahmen der Pressekonferenz vor dem zweiten Formel-1-Rennwochenende in Shanghai äußerte sich der Niederländer nochmals ausführlicher zum Start beim Langstreckenklassiker in der Eifel. «Weil es eines der besten Rennen der Welt ist. Es ist eine der besten Rennstrecken», beschreibt Verstappen den Grund, warum er unbedingt am Rennen teilnehmen möchte.
Der Red-Bull-Star setzt fort: «Ehrlich gesagt ist das für mich in einem GT-Auto die perfekte Geschwindigkeit für diese Strecke. Ich denke, wenn man schneller fährt, könnte es an manchen Stellen etwas gefährlich werden. Es ist einfach alles an diesem Rennen. Ich verfolge das Rennen natürlich schon seit langer Zeit. Viele meiner Freunde sind bereits dort gefahren. Sie sagen, es sei eines der besten Rennen überhaupt. Und ich fahre auch gerne gegen andere Autos. Dies war im Grunde das erste Mal, dass ich es richtig machen konnte. Ich bin sehr gespannt, wie wir uns schlagen werden. Das Teilnehmerfeld ist insgesamt sehr stark besetzt, daher freue ich mich darauf.»
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Verstappen lässt sich Tür für weitere Vorbereitungsrennen offen Derzeit ist geplant, dass Verstappen zur Vorbereitung am zweiten Saisonlauf der ADAC RAVENOL Nürburgring Langstrecken-Serie teilnimmt. Am dritten NLS-Lauf sowie an den beiden Rennen der ADAC 24h Qualifiers kann er nach aktuellem Stand nicht teilnehmen, da diese sich mit den Formel-1-Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien überschneiden. Doch derzeit geht niemand davon aus, dass diese Rennen in der Krise in der Golf-Region stattfinden können. Sollten diese Rennen abgesagt werden, ist Verstappen offen, stattdessen weitere Rennen auf der Nordschleife zu absolvieren, um perfekt vorbereitet in das Langstreckenrennen zu gehen. «Wenn etwas mit dem Kalender passiert, werde ich schauen, was möglich ist», so der Niederländer.
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Verstappen erklärt zudem in Shanghai, was für ihn den Start im GT3-Boliden auf der Nordschleife so spannend und spaßig macht: «Es ist etwas altmodischer, weniger politisch, was mir wahrscheinlich etwas besser gefällt. Ich kann wahrscheinlich etwas mehr ich selbst sein. Das gefällt mir, und natürlich möchte ich auch an diesen Rennen teilnehmen, wie all den großen Langstreckenrennen. Das ist etwas, was mein Vater Jos auch gemacht hat, als ich noch ein Kind war. Ich denke, ich muss nicht nur Formel-1-Fahrer sein, ich kann auch andere Dinge tun. Ich mache das schon seit einer Weile und habe alles erreicht, was ich erreichen wollte. Deshalb möchte ich auch andere Dinge ausprobieren, und ich möchte das nicht erst mit 40 Jahren tun. Ich denke, jetzt ist das perfekte Alter dafür.»
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