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Wird Max Verstappen noch mehr Vorbereitungsrennen fahren?

Das Max Verstappen bei der diesjährigen Ausgabe der 24h Nürburgring und beim zweiten NLS-Lauf antreten wird, gilt als sicher. Kommen durch mögliche Rennabsagen der Formel 1 noch mehr Rennen dazu?

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Obwohl weder Max Verstappen, Red Bull und Mercedes-AMG es bislang offiziell bestätigt haben, gilt es als sicher, dass der viermalige Formel-1-Weltmeister mit einem Mercedes-AMG GT3 bei der 2026er Ausgabe vom 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring antreten wird.

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Als Vorbereitung soll der Niederländer dabei den zweiten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie absolvieren. Die Rennserie verschob den Termin extra Ende, dass Verstappen an den Start gehen kann. Das vierstündige Rennen findet am 21. März statt.

Beim Langstreckenklassiker soll sich Max Verstappen das Fahrzeug mit Lucas Auer, Jules Gounon und Daniel Juncadella teilen, wie Motorsport-Total zuletzt berichtete. SPEEDWEEK hörte die Namen ebenfalls aus dem engen Umfeld von Mercedes-AMG als Piloten des Fahrzeugs, welches im Design von Red Bull an den Start gehen soll und auch von Haribo gesponsert werden wird.

Derzeit scheint es unwahrscheinlich, dass die Formel-1-Rennen in Bahrain und in Jeddah im April stattfinden werden. Der Grund dafür ist der Iran-Krieg, welcher bereits die FIA WEC zur Verschiebung des Rennens in Katar zwang. Dies würde für Verstappen allerdings noch mehr Möglichkeiten geben, sich auf das 24h-Rennen auf dem Nürburgring vorzubereiten, da am Bahrain-Wochenende der dritte NLS-Lauf stattfindet und während dem geplanten Rennwochenende in Jeddah die ADAC 24h Qualifiers mit gleich zwei vierstündigen Rennen.

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Für Max Verstappen, der eine klare interne Regel festlegte, dass er nicht ohne Vorbereitungsrennen auf dem Mercedes-AMG GT3 in das 24h-Rennen starten wird, könnten die möglichen Formel-1-Absagen somit Gold wert sein bei der Vorbereitung auf den Langstreckenklassiker in der Eifel.

Zudem gilt es wahrscheinlich, dass Verstappen bei den Rennen auf der Nordschleife seinen Fahrspaß wiederfindet, den er in der Formel 1 durch das 2026er Regelwerk verloren hat. Während in der selbsternannten Königsklasse des Motorsports in diesem Jahr Begriffe wie Superclipping die entscheidende Rolle spielen, heißt es im GT3-Sport weiterhin Vollgas! Das Verstappen am neuen Formel-1-Regelwerk keine Freude hat, ließ er bereits beim Saisonauftakt in Melbourne jeden klar spüren.

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