Weiter zum Inhalt
Abo
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
  1. Start
  2. /
  3. Road Racing
  4. /
  5. Road-Racing
  6. /
  7. News
Werbung
Bergrennen Landshaag: Spannende Kämpfe um Tagessieg vorprogrammiert
Am Ende hatten zwar zwei Superbike-Fahrer die Nase vorne, aber Emanuell Reisinger zeigte, dass man auch mit einer PS-unterlegenen Maschine im Kampf um den Tagessieg nicht chancenlos ist.
Road-Racing
Im Artikel erwähnt

Werbung
Werbung
Auch teils heftige Regenschauer und Temperaturen, die nur knapp über dem Gefrierpunkt lagen, am Freitag konnten das Aufbau-Team des MSC Rottenegg nicht davon abhalten, alles dafür zu tun, damit die 300 gemeldeten Aktiven für die 45. Auflage des Bergrennens von Landshaag nach St. Martin im Mühlkreis eine optimale Strecke für ihre Zeitenjagd vorfinden und Teilnehmer – darunter sechs Damen – dankten diesen Einsatz nicht nur mit flotten Zeiten, sondern auch mit einem reibungslosen Ablauf der beiden Trainingssitzungen.
Werbung
Werbung
Beinahe hätte das Training mit einer Sensation geendet. Im ersten Durchgang legte Emanuel Reisinger mit seiner Yamaha YZF-R6 in der Klasse Superstock 600 die schnellste Zeit hin, an die nicht einmal die Fahrer mit den wesentlich stärkeren Motorrädern herankamen. Mit 1:14,142 Minuten distanzierte er Manuel Schleindlhuber auf dessen BMWM1000RR um 237 Hundertstelsekunden. Nur noch Markus Mitterbauer (Yamaha YZF-R1) und ein weiteres Mal Reisinger auf seiner Supersport-Yamaha blieben unter der 1:15-Minuten-Marke.
Auch im zweiten Lauf legte Reisiger mit 1:13,698 min. vorerst die Bestzeit vor, an der sich ein Fahrer um den anderen die Zähne ausbissen. Bei Thomas Altenhuber, dem Landshaag-Gesamtsieger 2024, blieben die Zeiger bei 1:13,327 stehen. Es sollte die Gesamtbestzeit bleiben. Fehler darf sich der Salzburger am morgigen Renntag allerdings nicht erlauben, verlor Mitterbauer doch lediglich 0,134 Sekunden dahinter. Aber auch Harald und Manuel Schleindlhuber sowie Thomas Altendorfer muss man für den Tagessieg auf der Rechnung haben.
Werbung
Werbung
Keine Rolle um den Gesamtsieg spielten dieses Jahr die Gäste aus dem Ausland. Die Italiener Maurizio Bottalico und Stefano Bonetti – im Vorjahr immerhin Zweiter bzw. Vierter – haben zum Leidwesen ihrer Fans beschlossen, dieses Jahr nur noch die internationalen Straßenrennen wie das North West 200, die Tourist Trophy oder den Macau Grand Prix zu bestreiten und der Dominator des Vorjahres und Streckenrekordhalter, der Deutsche David Datzer, reiste mit zwei Naked Bikes aus dem Hause BMW an, die für Bestzeiten nicht in Frage kommen.
Respektabel zog sich der über Österreichs Grenzen bekannte Pressefotograf Manfred Binder, der dieses Jahr seine Kamera, mit der mit seiner Firma «sportmediapics» seit vielen Jahren für spektakuläre Bilder sorgt, dieses Mal zur Seite legte, um nach einer 40-jährigen Rennpause selbst wieder am Gasgriff zu drehen, aus der Affaire. In der Klasse 250GP klassierte er sich hinter seinen erfahrenen Yamaha-Markenkollegen Simon Romieu und Bernard Depierreux an der dritten Stelle. Ein Podium scheint in Griffweite. Keinen weiteren Sieg von Johann Karl wird es in der Achtelliterklasse geben. Der 15-fache Landshaag-Klassensieger stellte seine 125er zur Seite und bestreitet dieses Jahr die Klasse bis 500 ccm. Das hielt ihn allerdings nicht davon ab, mit seiner FTR auch hier den Ton anzugeben.
Werbung
Werbung
Schon gesehen?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Weiterlesen

Themen
  • Road-Racing
    Speedweek.com - Der beste Motorsport im Netz
    Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.
    Berichte & Analysen
    Redaktion
    Serien