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Bergrennen Landshaag: Schallmauer von 300 Nennungen durchbrochen
Nennungsrekord für das traditionelle Bergrennen von Landshaag nach St. Martin, das auch dieses Jahr den würdigen Auftakt zur Berg-Europameisterschaft bilden wird. 300 Aktive haben ihr Kommen zugesagt.
Road-Racing
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Das Bergrennen von Landshaag nach St. Martin im Mühlkreis hat längst Kultstatus erlangt, nicht nur unter den Motorsportfans, die Jahr für Jahr für eine unvergleichliche Kulisse sorgen, sondern auch unter den Zwei- und Dreiradpiloten, die auch lange Anreisen nicht scheuen, um am schnellsten Bergrennen Europas teilzunehmen. Nicht umsonst heißt der Startbereich Himmelreich!
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Heuer wurde der Veranstalter von den Aktiven geradezu überrannt. «300 (!!!) Anmeldungen haben uns erreicht und wir freuen uns schon auf alle Teilnehmer die in rund zwei Wochen in Landshaag am Start stehen werden», vermeldete der MSC Rottenegg. Lange war unsicher, ob David Datzer auch dieses Mal in Landshaag an der Startlinie stehen wird. Sehr zur Freude aller Beteiligten findet sich der Name des 34-jährigen Familienvaters aus Niederbayern, der im Vorjahr mit 1:08,795 (Schnitt unfassbare 189,43 km/h) für einen Fabelrekord gesorgt hat, in den Klassen «Special Bikes» und «Naked Bikes» gleich zweimal in der Teilnehmerliste. Die besten Chancen auf den Tagessieg werden neben Datzer den Lokalmatadoren Harald und Manuel Schleindlhuber, Markus Mitterbauer, Thomas Altenhuber sowie Thomas Altendorfer eingeräumt. Der Italiener Salvatore Sallustro könnte für eine Überraschung sorgen.
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Comeback nach 40-jähriger Rennpause
40 Jahre nach seinem letzten Antreten wird auch Manfred Binder das 3.620 lange Asphaltband unter die Räder nehmen. Bei den 250ern trifft der «rasende» Sportfotograf dabei auf die gesamte Berg-Elite dieser Klasse bestehend aus Guido Testoni, Rolf Haller oder Bernd Depierreux sowie dem früheren WM-Teilnehmer Urban Jussel oder dem Vertreter des Hauptsponsors Markus Kollenz.
Das erste Training beginnt am Samstag, dem 11. April um12.00 Uhr und dauert bis 17.00 Uhr. Am Sonntag, dem 12. April heißt es früh aufstehen, wenn man zum Trainingsbeginn um 08.30 Uhr bereits den Fahrern vom Streckenrand zujubeln will. Der Beginn der zwei Wertungsläufe findet dann um 12.00 Uhr statt.
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