Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das erste Rennen der Russischen Eisspeedway-Superliga ist gefahren, seit heute trainiert auch Stefan Pletschacher – 2000 Kilometer östlich von Moskau. "Das Warten hat eine Ende", teilte der Bayer SPEEDWEEK.com mit. "Weil es in ganz Russland sehr warm war, konnten wir erst heute das erste Mal das Eis spüren. Jetzt haben wir perfekte Bedingungen: Am Tag minus 6 und in der Nacht minus 14 Grad Celsius. Momentan sind im Stadion in Kamensk-Uralski 15 cm Eis, es ist also perfekt für uns. Das offizielle Training beginnt am Montag, es werden 20 Fahrer teilnehmen. Darunter Vitali Khomitsevich und Eduard Krysov. Harald Simon ist auf dem Weg nach Kamensk. Ich hoffe, dass wir noch zusammen trainieren können. Geplant ist auch ein Abschlussrennen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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