Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der schnelle Bayer fliegt von München über Moskau nach Blagoveschensk. "Wenn alles glattgeht, kommen meine Motorräder schon heute auf der Rennstrecke an", verriet Bauer kurz vor dem Abflug. "Ich werde zwei Wochen in Russland zum Trainieren bleiben. Dort haben sie konstant 10 Grad Minus und Eis."
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Nach einem Tag Training am Freitag geht es für den Schlechinger am Samstag und Sonntag gleich mit einem Rennen los. Anfang Dezember geht Bauer für zwei Wochen nach Schweden, um sich dort final auf die kommende WM-Saison vorzubereiten, die für ihn am 10. Januar mit der WM-Quali in Saalfelden/A beginnt. "Schweden ist zum Einfahren ganz gut", meint der 38-Jährige. "Der Santa-Cup ist bisher aber noch nicht bestätigt. Wie ich höre, gibt es nur noch zwei Veranstalter, den anderen ist es zu teuer. Da muss man Geld mitbringen. Wenn es mal soweit kommt, dann höre ich auf. Letztes Jahr bin ich den Santa-Cup zwangsweise mitgefahren, weil ich unbedingt Rennpraxis brauchte."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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