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Hans Weber: «Ich und Martin waren diejenigen, die den Russen Paroli boten»
Nach dem Eisspeedway-Trainingsrennen in Weißenbach geht es für Hans Weber nach Schweden. Mit SPEEDWEEK.com sprach er über den Weltmeister, Aggressivität und Duelle mit den russischen Fahrern.
Eisspeedway
Im Artikel erwähnt

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Vier Starts und vier Siege lieferte Hans Weber im Rahmen des Rallyecross’ beim MSC Weißenbach am vergangenen Wochenende ab. Der erste Trainingseinsatz unter Rennbedingungen mit Gegnern auf der Bahn lief für den Bayern gut ab, jetzt geht es nach Schweden, wo die Vorbereitung auf die WM-Qualifikation Ende Januar intensiviert werden soll.
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Für Weber geht es in Örnsköldsvik nach einjähriger Pause darum in die Weltmeisterschaft zurückzukehren, um nach zuletzt weniger erfolgreichen WM-Kampagnen an erfolgreichere Zeiten anzuknüpfen. Die große Chance auf den WM-Titel bot sich dem inzwischen 41-Jährigen, als er sich 2022 mit Martin Haarahiltunen ein Duell lieferte, nachdem die russischen Fahrer zur Halbzeit der WM ausgeschlossen wurden. «Ich habe Martin oft gegen die Russen gesehen und wir waren lange diejenigen, die ein wenig Paroli bieten und auch in Russland immer mal wieder einen Stich machen konnten», erläuterte Weber. «Martin würde die Russen in der aktuellen Form mit Sicherheit auch angreifen, aber wenn man sieht, wie der Bogdanov fährt, dann holla die Waldfee. Er hat seine Art zu fahren und gibt immer Vollstoff, aber auch Martin ist da inzwischen brutal abgebrüht und nervenstark.»
Ich habe noch nie jemanden mit Absicht runtergefahren.Hans Weber
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Um in Russland oder auch in der Weltmeisterschaft zu bestehen, reicht es nicht auf Sicherheit zu fahren, wie Weber betont. «Nur mit einer gewissen Aggressivität geht was voran, was man ja auch am Vize-WM-Titel von Max Niedermaier gesehen hat. Beim Eisspeedway scheppert es schon hin und wieder mal, da kann man nicht immer was dafür. Martin Haarahiltunen und Niclas Svensson fahren als gute Kumpels hart gegeneinander. Auch als ich mir in einem Sturz mit Haarahiltunen das Handgelenk brach, habe ich niemandem Absicht unterstellt», erklärte der ehemalige Vizeweltmeister, der sich ärgert, wenn ihm übermäßige Härte nachgesagt wird. «Mir geht das schon ein Stück weit gegen den Strich, wenn geschrieben wird: ‚Der Weber ist mit zwei Messern zwischen den Zähnen gefahren.‘ Ich habe noch nie jemanden mit Absicht runtergefahren, und dass ich in besagter Situation einen Riss am Vorderrad hatte, da hat niemand nachgefragt.»
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