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Schweden sucht den Eisspeedway-Star

Seit Per-Olof Serenius und Stefan Svensson gibt es keinen Schweden mehr in der Eisspeedway-Weltspitze. Robert Henderson will als gesetzter GP-Fahrer an alte Glanzzeiten anknüpfen.

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Sieben Fahrer wurden vom Motorrad-Weltverband FIM direkt für den Eisspeedway-GP 2013 gesetzt. Einer davon ist der Schwede Robert Henderson.

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Macht es dich stolz, dass du der bislang einzige Schwede im GP bist?

Es motiviert mich auf jeden Fall, noch mehr zu geben. Ich will beweisen, dass ich in den Grand Prix gehöre und werde deshalb härter als jemals zuvor trainieren. Ich lege viel Wert auf Konditionstraining. Jetzt im Dezember trainiere ich auch auf dem Motorrad in Östersund.

Hast du eine Erklärung dafür, weshalb die Russen so stark sind? Siehst du Nicht-Russen, die 2013 um den Titel kämpfen können?

Die Saison in Russland ist viel länger als bei uns in Schweden. Sie fahren bereits seit Mitte November Rennen. In Russland gibt es gute Trainingsmöglichkeiten, welche die Fahrer immer nutzen können – sei es für eine gute Motorrad-Abstimmung oder für ein kleines Rennen. Der Wettbewerb in Russland ist härter als sonst irgendwo, entsprechend hängen sich die Fahrer rein. Es wird interessant, was der Österreicher Harald Simon leisten kann, er bestreitet die komplette russische Eisspeedway-Saison.

Weltmeister Nikolai Krasnikov fährt keine WM mehr. Hat das Auswirkungen auf die Rennen?

Krasnikov ist eine Legende. Ohne ihn wird der Titelkampf noch härter. Ivanov, Khomitsevich und Koltakov werden definitiv vorne mitmischen. Igor Kononov hat das Potenzial zum Topfahrer – wenn er die GP-Qualifikation schafft. Zuerst muss er aber die Russische Meisterschaft in den Top-3 beenden, um einen WM-Platz zu bekommen.

Erik Stenlund und Per-Olof Serenius waren Weltmeister. Wann schafft es wieder ein Schwede, eine WM-Medaille zu holen?

Mein Ziel ist, das in den nächsten drei bis fünf Jahren zu schaffen. Per-Anders Lindström hat auch das Zeug dazu. Zuerst wollen wir aber eine Medaille in der Team-WM holen. Die Russen werden nicht zu schlagen sein, aber wir kämpfen um Silber. Wohl hauptsächlich gegen Tschechien und Österreich.

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