Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Die Sieger der Sportwagen-Weltmeisterschaft FIA WEC konnten nach der offiziellen FIA-Gala am Freitagabend Frack und Fliege gleich anbehalten: Am Samstagabend wurde bei der Preisverleihung von FIA WEC und ELMS im "Salle Wagram" in Paris gleich weiter gefeiert. Bei der Siegerehrung wurden nicht nur Pokale verteilt, sondern auch noch Auszeichnungen vergeben.
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Toyota-Neuverpflichtung Mike Conway wurde als Entdeckung des Jahres Ausgezeichnet. Im Oreca-Nissan von G-Drive fuhr der Brite zu drei Pole Position und gewannen gemeinsam mit John Martin und Roman Rusinov vier der letzten fünf WEC-Rennen in der LMP2-Klasse. Den Preis für das beste Team nahm Jacques Nicolet für Oak Racing entgegen. Das französische Team feierte einen LMP2-Doppelsieg in Le Mans und landete in der LMP2-Tabelle der WEC auf den ersten beiden Plätzen.
Als "Person des Jahres" wurde Sir Lindsay Owen Jones, der Vorsitzende der FIA Endurance Kommission, ausgezeichnet. Was genau den Ex-Rennfahrer für diese Auszeichnung qualifizierte, verriet die FIA WEC nicht.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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