In Jerez macht man sich Sorgen, dass die Formel 1 der Rennstrecke den Rücken kehren wird. Das Testverbot in der Saison und die Eröffnung des «Algarve Motor Park» haben die Testtage in Jerez verkürzt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Auch im Januar werden zahlreiche Teams nach Portugal ausrücken: Am 19. Januar präsentieren Renault und Williams auf der neuen Anlage ihre 2009er Rennwagen, anschliessend wird drei Tage lang getestet, auch mit Toyota.
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Aber auch in der Algarve ist man sich noch nicht sicher, wie oft die GP-Rennställe zu Gast sein werden. "Derzeit sind acht Tage eingeplant", sagt Juan Alvarez, Direktor der neuen Strecke. "Das reicht aber noch nicht, um profitabel zu arbeiten. Dazu müssten wir ungefähr 20 Testtage haben." Die Strecke hat die Formel-1-Homologation bis 2011 erhalten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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