Im Silverstone-Qualifying war Max Verstappen am Ende der Schnellste. Dennoch hat McLaren-Teamchef Andrea Stella einen anderen Gegner auf der Rechnung, wenn es um die beste Leistung geht.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Vor dem Qualifying zum zwölften WM-Lauf auf dem Silverstone-Rundkurs sahen alle GP-Beobachter und WM-Teilnehmer vor allem ein Team in der Favoritenrolle: In den freien Trainings hatte sich Ferrari sehr stark präsentiert. Im ersten und im dritten Training stand jeweils ein Ferrari-Pilot an der Spitze – in der ersten Session legte Lewis Hamilton die Messlatte, im letzten freien Training war dann dessen Teamkollege Charles Leclerc der Schnellste.
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Auch im zweiten Qualifying-Segment konnte das rote Duo eine starke Leistung zeigen – Hamilton und Leclerc belegten die ersten beiden Plätze und waren knapp eine Zehntel schneller als Lando Norris auf Platz 3. Am Ende war Red Bull Racing-Star Max Verstappen der Schnellste, dennoch ist sich McLaren-Teamchef Andrea Stella sicher, dass man Ferrari nicht abschreiben darf. "Wenn man sich die Rundenzeiten anschaut, die Ferrari in jeder Session fahren konnte, dann ist dies das stärkste Team. Sie sind wohl weiterhin die Schnellsten, und ich denke, die Abstände sind sehr klein. Max hat seine letzte Runde im Q3 auch etwas später gedreht. Und der Wind kann sich da schon drehen und da und dort eine Zehntel bringen."
"Die Leistungsdichte ist sehr hoch und es ist schwer abschätzbar, wer das stärkste Team ist. Aber Ferrari scheint am konkurrenzfähigsten zu sein. Das sah man auch im Q2, in dem sie die Plätze 1 und 2 besetzt haben. Die Upgrades, die sie nach Österreich mitgebracht haben, funktionieren offenbar sehr gut. Das sorgt nicht nur dafür, dass wir in Silverstone ein spannendes Rennen sehen werden. Auch mit Blick auf die WM ist die Situation an der Spitze interessant", fügte der italienische Ingenieur an.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:24,892 min 02. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:24,995 03. Lando Norris (GB), McLaren, 1:25,010 04. George Russell (GB), Mercedes, 1:25,029 05. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:25,029 06. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:25,095 07. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:25,121 08. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:25,374 09. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:25,621 10. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:25,785 11. Carlos Sainz (E), Williams, 1:25,746 12. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:25,826 13. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:25,864 14. Alex Albon (T), Williams, 1:25,889 15. Esteban Ocon (F), Haas, 1:25,950 16. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:26,440 17. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:26,446 18. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:26,504 19. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:26,574 20. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:27,060
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