Arvid Lindblad (Racing Bulls): Crash beim Reifentest, wo ist Yuki Tsunoda?
Im Anschluss an den Japan-GP sind die Rennställe Red Bull Racing und Racing Bulls in Suzuka geblieben, für Reifentests mit Pirelli. Der 18-jährige Arvid Lindblad ist dabei von der Bahn gesegelt.
Neun von elf Formel-1-Rennställen haben nach dem Grossen Preis von Japan Suzuka verlassen und sich auf die Heimreise begeben, die beiden Red Bull-Rennställe sind geblieben: Reifentests mit Pirelli.
Am ersten Tag waren Isack Hadjar (Red Bull Racing) und Liam Lawson (Racing Bulls) auf der Bahn: Am Morgen fuhren sie mit Regenreifen, dann trocknete die Bahn langsam ab, der Franzose und der Neuseeländer konnte auf Intermediate-Walzen umstellen.
Am zweiten Tag fuhr neben Hadjar bei den Racing Bulls der 18-jährige Avid Lindblad.
Der Brite, beim Formel-1-Debüt in Australien hervorragender Achter, hat dabei seinen Rennwagen bei tückischen Pistenverhältnissen aus der Kontrolle verloren. Der Sohn eines Schweden und einer Britin mit indischen Wurzeln war auf eine Pfütze geraten.
An seinem Rennwagen wurde die Nase abgerissen, der Fahrer aber ist wohlauf. Nach einer Pause konnte Lindblad die Arbeit fortsetzen.
Leise Enttäuschung bei den japanischen Formel-1-Fans: Sie hatten gehofft, dass beim Test – sei dies im einen oder anderen Auto – ihr Yuki Tsunoda zum Einsatz kommen würde. Er ist in diesem Jahr Reservefahrer für beide Rennställe.
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