Der Brawn-GP-Fahrer und WM-Führende meldet sich vor dem 15. WM-Lauf erfrischt zu Wort, klagt aber noch über die körperlichen Konsequenzen des letzten GP.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Der WM-führende [*Person Jenson Button*] geht das Wochenende typisch zurückhaltend an. Der Brawn-GP-Pilot sagt: "Ich freue mich aufs Wochenende, Suzuka ist eine Super-Strecke. Aber ich komme nicht mit dem Gedanken hierher: Ich mache den Sack jetzt zu. Denn dazu gibt es zu vieles, was alles passieren kann."
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Button hat in der WM 15 Punkte Vorsprung auf Teampartner Barrichello. Er geht den Japan-GP, drittletztes Saisonrennen 2009, mit einem einfachen Plan an: "Ich will das Auto für die Qualifikation und das Rennen gut hinkriegen, dann sehen wir weiter."
Persönlich befinde er sich blendend, sagt der Brite, aber sein Körper sei noch gebeutelt vom Singapur-GP. "Ich fühle mich gut. Habe aber noch immer blaue Flecken."
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Zum Wetter sagt er: "Mir wäre es am liebsten, es wäre trocken. Aber ich höre, morgen werde es nass und dafür Samstag und Sonntag trocken. Das wäre okay."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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