Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das Auto war gerade erst enthüllt, wenige Minuten später war der MR02 bereits auf der Strecke und drehte seine Runden. Der neue Fahrer im Cockpit, Max Chilton, fühlte sich sofort zu Hause und spulte eine Runde nach der anderen ab. Als KERS-Neuling beobachtete das Team natürlich ganz besonders wie sich das Auto mit diesem neuen System verhielt, und bis zur Mittagspause lief alles problemlos. Am Nachmittag stand der Brite jedoch plötzlich im Kiesbett. Ein Problem mit der Hinterradaufhängung hatte ihn in einen Dreher gezwungen und sein Arbeitstag war beendet. "Abgeshen von den Problemen am Nachmittag bin ich wirklich zufrieden, wie wir in die Saison 2013 gestartet sind", sagte Chilton später. "Bei einen neuen Auto kann immer was kaputtgehen, aber das Programm am Vormittag lief völlig nach Plan. Das ist genau der Start, den wir gebraucht haben. Das Team wird das Problem mit der Aufhängung sicher schnell lösen und wir können da weitermachen, wo wir aufgehört haben. Das Gesamtpaket ist sehr viel versprechend."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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