MotoGP-Ikone Valentino Rossi trainierte mit seinen VR46-Jungs in Mandalika
Die MotoGP-Asse Bagnaia, Bezzecchi, Morbidelli, Di Giannantonio und Marini trainierten am Donnerstag auf dem Mandalika International Circuit. Mit dabei: Chef Valentino Rossi auf seiner Yamaha R1.
Eigentlich wollten die Fahrer der VR46-Akademie am Dienstag und Mittwoch in dieser Woche auf dem Mandalika International Circuit in Indonesien sich auf die MotoGP-Saison 2026 einstimmen. Normalerweise herrschen zu dieser Jahreszeit in Südostasien die idealen Bedingungen, um Motorrad zu fahren. Dieses Mal spielte das Wetter jedoch nicht mit, weshalb Pecco Bagnaia (Ducati), Franco Morbidelli (Ducati), Marco Bezzecchi (Aprilia) und Luca Marini (Honda) viel Zeit in der Box mit Warten verbringen mussten.
Mit dabei in Mandalika sind auch VR46-Racing-Pilot Fabio Di Giannantonio sowie die Akademie-Mitglieder Andrea Migno und Matteo Gabarrini – und: Valentino Rossi. Die MotoGP-Ikone wartete mit seiner blauen Yamaha R1 in der Box, bis das Wetter besser wurde.
Am Donnerstag war es dann so weit: Das Wetter war endlich besser! Der neunfache Weltmeister und seine Schützlinge gingen auf die trockene Strecke, um ihre Runden zu drehen. Bagnaia, Morbidelli und Di Gianantonio trainierten jeweils mit einer Ducati Panigale V4, Bezzecchi war auf einer Aprilia RSV4 unterwegs. Und Marini flitzte mit einer Honda CBR1000RR um den 4,301 km langen Kurs. Zeiten wurden keine genannt, vielmehr ging es jedoch darum, den Staub vom Winter abzuschütteln und wieder auf Speed zu kommen.
Währenddessen ging am Donnerstag in Malaysia der erste Tag des Shakedown-Tests über die Bühne. Die Testfahrer und Rookies – Toprak Razgatlioglu und Diogo Moreira – waren auf ihren MotoGP-Raketen unterwegs, um möglichst viele Kilometer abzuspulen. Das werden sie auch am Freitag und Samstag machen, bevor dann vom 3. bis 5. Februar der offizielle Test steigt, bei dem dann alle Stammfahrer dabei sein werden – dort werden auch die VR46-Piloten auf ihre Prototypen steigen. Nicht dabei sein werden Jorge Martin (Aprilia) und Fermin Aldeguer (Ducati), die ihre Verletzungen auskurieren.
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