Christian Horner: Von Verstappen-Mutter geschlagen
Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner erinnert sich an seine Kartzeiten – damals musste er sich einige Male der schnellen Sophie Kumpen geschlagen geben, der späteren Mutter von Max Verstappen!
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Welch kuriose Wendungen das Leben doch manchmal nimmt: In der aktuellen Formel 1 eilen Max Verstappen und Red Bull Racing von Sieg zu Sieg. Die Renn-Gene hat Max nicht nur von Papa Jos Verstappen mit auf den Weg erhalten, sondern auch von Mama Sophie Kumpen – wie Horner auf Niveau Kartsport schmerzlich erfahren musste.
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Christian Horner hat vor kurzem in seine Anfänge als Rennfahrer zurückgeblendet, eine Karriere, die bis in die Formel 3000 führte, was der heutigen Formel 2 entspricht. Da hatte Horner schon den Arden-Rennstall gegründet und musste erkennen: Als Teamleiter kann er es weiter bringen denn als Rennfahrer. Im Podcast eff won von Dax Shephard sprach der 50-jährige Horner unlängst über seine Anfänge im Kartsport. Der heutige RBR-Steuermann sagt: "1989 bin ich in der Juniorenklasse angetreten und gegen die Mutter von Max gefahren, Sophie Kumpen. Sie war fantastisch, unter den besten Zehn der ganzen Welt." Auf die Frage, ob Horner von ihr geschlagen worden sei, meint Christian: "Und ob." Aus Sophie Kumpen wurde später Sophie Verstappen.
"Als Sophie und ich uns trafen, waren wir beide 13 Jahre alt. Niemand von uns hätte ahnen können, dass sie eines Tages einen Sohn haben würde, der Formel-1-Champion wird in einem Rennstall, den ich leite."
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Horner hat im Kartsport auch andere Piloten getroffen, die später auf der Formel-1-Bühne anzutreffen waren. "Da gab es Jan Magnussen, also den Papa von Kevin. Ich erinnere mich auch an die beiden Italiener Giancarlo Fisichella und Jarno Trulli, hochbegabt. Auch gegen Dario Franchitti bin ich gefahren, der später in Amerika gross Karriere gemacht hat." "Der Kartsport war damals zentrales Thema in meinem Leben. Wenn ich nicht am Lenkrad sass, habe ich am Kart geschraubt, ihn geputzt oder welche gezeichnet."
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