Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Die für 2010 anstehende freiwillige Budget-Limitierung könnte bald eine gute alte Bekannten zurück in die Formel 1 befördern: Die Motorenschmiede Cosworth.
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Nachdem der Automobilsport-Weltverband verkündet hat, das ab der kommenden Saison Teams mit geringeren Haushalten (33 bis 42 Millionen Euro) mehr technische Freiheiten erlangen können (als darüber operierende), dürfte den Motorenherstellern wenig daran liegen, die Konkurrenz zu Spartarifen mit Achtzylindern auszurüsten. Und damit womöglich dann geschlagen zu werden. Denn der Preis für eine Saison soll bei nur 5,5 Millionen Euro liegen. Noch 2008 kostete der Ferrari-Motor das Toro-Rosso-Team 17 Millionen Euro Jahresgebühr.
Die neue Lage ist eine Chance für Cosworth. Die britische Firma, die Michael Schumacher 1994 seinen ersten Weltmeister-Motor baute (Zetec R V8), schmiedet angeblich bereits Rückkehrpläne. Cosworth stieg 1967 mit dem Modell DFV in den GP-Sport ein und gewann bis 2006 167 GP
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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