Die Formel-1-WM 2025 endete mit dem Titelgewinn von Lando Norris, der zwei Punkte Vorsprung auf Max Verstappen ins Ziel rettete. Ex-GP-Ass David Coulthard glaubt: «Verstappen bereut nichts.»
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Das war knapp: McLaren-Pilot Lando Norris reichte Platz 3 beim WM-Finale 2025 von Abu Dhabi zum Titelgewinn, er wurde mit nur zwei Punkten Vorsprung auf Max Verstappen Weltmeister.
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Klar rechnen Verstappen-Fans nun vor, wieso es mit der erfolgreichen Titelverteidigung nicht geklappt hat. Sie nennen als Beispiele den Ausfall in Österreich (von Kimi Antonelli kurz nach dem Start ins Aus geschubst) oder Max’ Rammstoss gegen George Russell in Spanien, nach einer Strafe musste der Niederländer dort mit Platz 10 vorliebnehmen. Der langjährige Red Bull Racing-Fahrer David Coulthard (54) meint aber gegenüber den Kollegen von racingnews365: «So tickt Max Verstappen nicht. Er lebt im Hier und Jetzt, und ich glaube nicht, dass er gewisse Momente bereut, wie etwa das Manöver gegen Russell in Spanien.»
«Vielleicht würden weniger starke Charakteren jetzt über solche Situationen nachgrübeln, und es liegt nahe, nach dem knappen Ergebnis in Abu Dhabi entsprechende Rechnungen anzustellen. Aber nicht Max.»
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Der WM-Zweite von 2001 (13 GP-Siege bei 246 Starts) aus Schottland weiter: «Max fährt immer mit dem Sieg als Ziel. Aber er versteht auch, dass es eben gewisse Situationen gibt, aus welchen er nicht als Sieger hervorgehen kann. Das ändert seine Einstellung und sein Selbstwertgefühl in keiner Weise.»
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Verstappen selber hat zum Manöver gegen Russell gesagt: «Was ich bedaure, das ist die Art und Weise, wie ich damals mit der Situation umgegangen bin. Vor diesem Moment war schon Einiges schiefgelaufen, und rückblickend bin ich enttäuscht von mir, wie ich mich verhalten habe. Aber ich bin nicht der Ansicht, dass der Titel dort verloren ging. Wir haben verloren, weil es eine zu lange Phase gab, in welcher unser Auto zu wenig konkurrenzfähig war.»
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