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Donald Trump ist US-Präsident: Racer sind fassungslos

​Donald Trump hat das Rennen um den mächtigsten Job der Welt gegen Hillary Clinton gewonnen: Er wird der 45. Präsident der USA. Zahlreiche Racer äussern sich in den sozialen Netzwerken bestürzt.

Formel 1

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Die Präsidentenwahl in den Vereinigten Staaten von Amerika lässt keinen kalt und geht natürlich auch an der Renngemeinde nicht spurlos vorbei. Noch im Rahmen des Austin-GP hatte Force-India-Fahrer Sergio Pérez zu teils haarsträubenden Aussagen Donald Trumps über Latinos im Allgemeinen und Mexikaner im Besonderen gesagt: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass Trump gewählt wird. Viele Mexikaner sehen das eher als Scherz."

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Nun ist passiert, was Millionen von Menschen auf der ganzen Welt kaum für möglich gehalten hätten – Trump ist gewählt, und viele Motorsportler wähnen sich in einem schlechten Traum. Damon Hill, Formel-1-Champion von 1996, hat getwittert: "Trump gewinnt. Ein Schwein ist gerade über mich hinweggeflogen, und die Hölle ist zugefroren. Was zum Teufel geht hier vor? Kann mir das vielleicht irgend jemand sagen?"

Tourenwagen-Ass Timo Scheider schreibt: "Mir fehlen die Worte .... ich kann es nicht glauben!"

Alexander Wurz liess wissen: "Heute Morgen spielten sie im Riviera Radio von Monaco den Song „Strasse ins Nirgendwo“ von den Talking Heads." Später schreibt der Österreicher: "Von starkem Untersteuern (Obama) wechseln wir ins schlagartige Übersteuern (Trump). Wenn wir dieses Rennen gewinnen wollen, dann bräuchten wir einen Boxenstopp, um die Fahrzeugbalance wiederherzustellen."

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Viele der Twitter-Gemeinde geben aber auch zu bedenken: Das war eine freie Wahl, und die Mehrheit des Landes hat nun mal Trump gewählt. Der Journalist Pablo Elizalde schreibt folgerichtig: "Die Leute sagen, dass die Demokratie nicht funktioniere. Als ob Roboter für Trump gestimmt hätten."

Der Brite "f1bastard", der Vorkommnisse im Grand-Prix-Sport mit schärfster Zunge und grenzwertig kommentiert, schreibt zum Ausgang der Wahl und in Anspielung auf den Brexit vom vergangenen Juni: "2016 wird als Jahr in Erinnerung bleiben, in welchem Dummköpfe bewiesen haben, dass die Demokratie ein zu komplexes Konzept ist, um sie den Massen anzuvertrauen."

Der niederländische Rennfahrer Robin Frijns twittert: "Das ist der Moment, in welchem du weisst – Amerika hat es vergeigt."

"Grand Prix Diary", der viele Zusammenhänge der Formel 1 mit triefender Ironie darlegt, zeigt ein Bild eines Banners von Räikkönen-Fans, die den Ungarn-GP besuchten. Darauf steht: Kimi for President. Grand Prix Diary schreibt hinzu: "Die bessere Alternative. Auf alle Fälle würdet Ihr eine Menge weniger Bockmist hören."

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Marion Grosjean, Gattin des Haas-Piloten Romain Grosjean: "Ich dachte, mein Wecker hätte geklingelt, aber offenbar bin ich noch mitten in einem Albtraum."

Mark Gallagher, der frühere Geschäftsleiter der Motorenfirma Cosworth, meint: "Ich habe eben hier in Abu Dhabi mit einem Taxifahrer gesprochen. Er sagt, er sei froh, dass er nicht im Westen lebe, wo die Politik so verrückt ist."

Ex-Benetton- und –Renault-Teamchef Flavio Briatore hält fest: "Präsident Trump ist der Beweis dafür, dass alle Umfragespezialisten, Meinungsmacher, Journalisten und verschiedene Gurus einen Sch.... verstehen."

Der frühere Formel-1-Chefarzt Professor Gary Hartstein aus New York twittert: "Wir haben eine holprige Fahrt vor uns. Gott segne Amerika. Und viel Glück."

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