Der vorletzte WM-Lauf in Brasilien brachte dem öffentlich-rechtlichen Sender ORF beachtliche Zuschauerquoten. Das WM-Finale in Abu Dhabi wird wieder von Hauptrechteinhaber ServusTV gezeigt.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Der erste GP-Sieg von Mercedes-Talent George Russell beim Brasilien-GP in São Paulo lieferte wieder einmal beeindruckende TV-Quoten in Österreich, wo die Formel 1 auch aktuell im FreeTV zu sehen ist. Den Start des Rennens zur Primetime gegen 19 Uhr liessen sich am Sonntag knapp 800.000 Fans nicht entgehen.
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Konkret waren es durchschnittlich 781.000 Zuschauer in der Startphase des Rennens. Beim Zieleinlauf waren es im Schnitt 720.000 Zuschauer, die das Geschehen auf ORF1 mitbekommen haben. Die Vorberichterstattung aus São Paulo haben am Sonntag 644.000 Zuschauer mitverfolgt, bei der Nachberichterstattung zum Russell-Triumph und dem Red Bull Racing-Zoff hatten dann noch 512.000 Zuschauer eingeschaltet. Beim ORF gab es diesmal auch ein Novum: Erstmals war der Oberösterreicher Thomas Preining (24) als TV-Experte im Einsatz, da sowohl Alex Wurz als auch Ferdinand Habsburg und Robert Lechner wegen eines Langstrecken-Events verhindert waren. Der Linzer Porsche-Werksfahrer aus der DTM machte dabei einen guten Job.
Das Saisonfinale in Abu Dhabi wird live nochmals von Hauptrechteinhaber ServusTV übertragen. Der Privatsender aus dem Red Bull Media House hält die Rechte seit 2021, fährt ebenfalls starke Quoten ein und teilt sich die Berichterstattung der Rennen abwechselnd mit dem ORF. Einzig beim österreichischen Heimrennen in Spielberg sind beide Sender mit langen Live-Strecken präsent gewesen.
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01. George Russell (GB), 1:38:34,044 h 02. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +1,529 sec 03. Carlos Sainz (E), Ferrari, +4,051 04. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +8,441 05. Fernando Alonso (E), Alpine, +9,561 06. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +10,056 07. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +14,080 08. Esteban Ocon (F), Alpine, +18,690 09. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, +22,552 10. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +23,552 11. Sebastian Vettel (D), Aston Martin, +26,183 12. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo, +29,325 13. Mick Schumacher (D), Haas, +29,899 14. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, +31,867 15. Alex Albon (T), Williams, +36,016 16. Nicholas Latifi (CDN), Williams, +37,038 17. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, +1 Runde Out Lando Norris (GB), McLaren, Elektrik Daniel Ricciardo (AUS), McLaren, Kollision mit Magnussen Kevin Magnussen (DK), Haas, Kollision mit Ricciardo
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