Isack Hadjar (Red Bull Racing): «Das ist frustrierend!»
In seinem ersten Rennen für Red Bull Racing schied Isack Hadjar mit einem Motorschaden aus. Bitter! Das Problem deutete sich schon früh im Rennen an, wie der Franzose hinterher verriet.
Bitteres GP-Aus für Isack Hadjar! Der Red Bull Racing-Pilot hatte sich für sein erstes Rennen mit dem Team mit Platz 3 eine super Startposition herausgefahren. Doch nach nur zehn Runden war für den Franzosen das Australien-Rennen bereits beendet: Motorschaden.
Hadjar sagte, als er bereits ausgeschieden war, aber seine Kollegen noch fuhren: «Ich kann gar nicht zählen, wie viele Probleme ich mit dem Auto hatte, es hat also keinen Spaß gemacht. Ich habe meine Arbeit sehr gut gemacht, keine Fehler gemacht, habe mich wohl im Auto wohlgefühlt, aber es kam nicht zusammen. Das ist sehr frustrierend. Wir hätten vielleicht um den dritten oder vierten Platz mitkämpfen können... Aber solange wir wissen, warum es zu diesem Desaster gekommen ist, ist alles in Ordnung.» Es gibt also einiges aufzuarbeiten nach dem Rennen.
Hadjar: «Spürte früh, dass es ein Problem gab»
Hadjar: «Die Zuverlässigkeit war das ganze Wochenende über gut, aber natürlich ist das Rennen etwas anderes, und ich spürte schon recht früh, dass es ein Problem gab. Das Auto machte seltsame Geräusche, und ich wusste, dass wir es nicht bis zum Ende schaffen würden. Es ist frustrierend, aber solche Dinge können passieren, und wir stehen noch ganz am Anfang unserer Reise.»
Gut für Hadjar: Das nächste Rennen ist schon an diesem Wochenende in Shanghai, die nächste Chance ist also schon ganz bald. Hoffentlich mit besserem Ausgang.
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