Ferrari-Star Kimi Räikkönen drehte am Trainingsfreitag auf der regennassen Piste von Suzuka insgesamt 31 Runden und beteuerte hinterher: «Wir haben unseren Speed nicht verloren.»
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Dass Kimi Räikkönens Antworten nach dem Trainingsfreitag zum Japan-GP in Suzuka eher kurz ausfielen, lag für einmal nicht an der berühmt-berüchtigten Einsilbigkeit des coolen Finnen. Der Regen, der sich während beider Sessions über dem Suzuka Circuit ergoss, sorgte für lange Wartepausen und langsame Rundenzeiten.
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Entsprechend wenig konnten die Formel-1-Stars nach den ersten drei Stunden sagen. So auch Räikkönen, der insgesamt 31 Runden auf der nassen Piste gedreht hatte. Der Iceman erklärte: "Wir haben offensichtlich nicht das beste Wetter erwischt. Das ist für alle schade, aber wir haben es immerhin geschafft, einige Runden zu drehen." Eine Prognose mochte Kimi aber nicht abgeben: "Wir müssen abwarten, noch ist alles offen. Wir werden natürlich versuchen, das Beste aus unseren Möglichkeiten zu machen." Trotzdem beteuerte er auf die Frage, ob der Ferrari sich gleich schnell wie in Singapur anfühle: "Wir haben unseren Speed nicht verloren – heute hat es geregnet und es könnte wieder regnen. Wir versuchen, auch an diesen Tagen etwas über unser Auto zu lernen."
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