Lewis Hamilton und Stirling Moss: Monza-Fahrt im W196
Zwei Formel-1-Stars auf legendärem Asphalt: Lewis Hamilton und Sir Stirling Moss durften heute in Monza eine ganz besondere Ausfahrt unternehmen. Sie drehten in zwei W196 R einige Runden.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Mercedes-Benz Classic-Abteilung machte es möglich: Formel-1-Champion Lewis Hamilton und Rennfahrer-Ikone Sir Stirling Moss gaben in zwei W196 R in Monza Gas – und waren hinterher begeistert, wie ein kurzes YouTube-Video zeigt. Hamilton durfte in der Variante mit den freistehenden Rädern losfahren, Moss fuhr in der zeitlos schönen Streamliner-Version aus.
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Der W196 R wurde für die Grand-Prix-Formel ab 1954 entwickelt, die 750 ccm mit oder 2500 ccm ohne Kompressor, eine beliebige Zusammensetzung des Treibstoffs und eine Rennlänge von 300 km oder mindestens 3 Stunden vorsah. Neben Moss traten auch der grosse Juan Manuel Fangio, Hans Hermann und Karl Kling im W196 R zu den Grands Prix von 1954 und 1955 an. Und die Bilanz kann sich sehen lassen: Fangio holte in beiden Jahren den Fahrer-Titel, insgesamt neun Siege und schnellste Runden sowie acht Pole-Positions erzielt der W196 R in zwölf GP-Einsätzen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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