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Mattia Binotto über Silverstone-Crash: «Gefährlich»

Auch Ferrari-Teamchef Mattia Binotto hat eine klare Meinung zum Silverstone-Crash zwischen Lewis Hamilton und Max Verstappen. Die Schuldfrage sei beantwortet worden, betonte er am Rande des Hungarorings.

Formel 1

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Nicht zuletzt auch wegen des gescheiterten Versuchs von Red Bull Racing, die Strafe von Lewis Hamilton für den Silverstone-Crash mit Max Verstappen zu verschärfen, wurde auch zum Auftakt des elften Rennwochenendes in Ungarn über den Unfall in der ersten Rennrunde des Grossbritannien-GP diskutiert. Das unliebsame Treffen der beiden Titelrivalen hatte schmerzliche Folgen für die WM-Leader aus Milton Keynes, auch wenn sich Verstappen beim harten Einschlag in die Reifenstapel zum Glück nur einige Prellungen zugezogen hatte.

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Neben der Nullrunde musste Red Bull Racing auch einen Millionenschaden hinnehmen, während es für den späteren Sieger Hamilton eine 10-Sekunden-Strafe gab, weil ihn die Regelhüter als hauptsächlichen Unfallverursacher ansahen. Das war in den Augen der WM-Gegner nicht hart genug, sie beantragten eine neuerliche Untersuchung, was jedoch abgelehnt wurde, weil es keine neuen Beweise zum Fall gab, wie die Regelhüter festhielten.

Auch Ferrari-Teamchef Mattia Binotto wurde zum Antrag von Red Bull Racing befragt und der Italiener, dessen Team vor zwei Jahren einen ähnlichen Antrag gestellt hatte und damit gescheitert war, erklärte: "Es gibt diesen Prozess, der den Team die Möglichkeit eröffnet, eine Neubeurteilung zu verlangen, und das ist sicherlich gut. Zunächst geht es dann darum, zu beurteilen, ob neue Beweise vorliegen. Und wenn man zum Schluss kommt, dass dies der Fall ist, dann wird das Ganze noch einmal angeschaut. Ich denke, dieser Prozess ist gut und muss nicht überarbeitet werden."

Mit Blick auf den Silverstone-Crash fügte der Italiener an: "Ich denke, es muss nicht mehr beurteilt werden, wer einen Fehler gemacht hat, das wurde schon entschieden, also besteht kein Zweifel daran, dass es Lewis war, der etwas falsch gemacht hat. Ich glaube, es ging da um den Umfang der Strafe und unsere Meinung ist, dass dieser nicht aufgrund der Folgen bestimmt werden soll, die der Unfall nach sich zieht. In meinen Augen wäre das falsch."

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"Man muss das Manöver an sich beurteilen", ist Binotto überzeugt. "Und natürlich kann das gleiche Manöver je nach Kurve und der Sicherheit an jener Stelle der Strecke unterschiedliche Folgen haben. Wir hatten das Gefühl, dass ein solches Manöver in der Copse sicherlich sehr gefährlich war. Deshalb kann die Härte der Strafe anders ausfallen, je nach dem, wo sich die Szene ereignet. Aber das ist eine Diskussion, die wir vielleicht zwischen den Teamchefs, der FIA und den F1-Kommissionen führen werden, um bei Bedarf in Zukunft anders oder besser zu reagieren."

2. Training, Budapest

01. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:17,012 min

02. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:17,039

03. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:17,310

04. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:17,759

05. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:17,824

06. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:18,113

07. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, 1:18,169

08. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:18,228

09. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:18,313

10. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:18,320

11. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:18,370

12. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 1:18,441

13. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:18,737

14. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:19,277

15. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, 1:19,292

16. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:19,479

17. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 1:19,671

18. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:19,817

19. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:20,186

20. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:21,881

1. Training, Budapest

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01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:17,555 min

02. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:17,616

03. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:17,722

04. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 1:18,115

05. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:18,181

06. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, 1:18,385

07. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:18,391

08. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:18,466

09. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:18,649

10. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:18,755

11. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:18,765

12. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 1:18,770

13. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:18,989

14. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:19,265

15. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, 1:19,724

16. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:19,824

17. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:20,383

18. Robert Kubica (PL), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:20,639

19. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:20,992

20. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:21,889

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