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McLaren-Teamchef Andrea Stella: «Das war nicht unfair»
Max Verstappen sicherte sich in Abu Dhabi die Pole zum entscheidenden Kräftemessen. Andrea Stella, Chef der rivalisierenden McLaren-Mannschaft, spricht über die Strategie des Red Bull Racing Teams.
Formel 1
Im Artikel erwähnt


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Es war eine überzeugende Vorstellung, die Max Verstappen auf dem Wüstenkurs von Yas Marina ablieferte: Im Qualifying schaffte es der vierfache Weltmeister, sich die beste Ausgangslage für das Saisonfinale zu schaffen, in dem der diesjährige WM-Fight entschieden wird. Er selbst ist diesmal der Jäger, sein Ziel ist McLaren-Star Lando Norris, der mit einem Vorsprung von 12 Punkten angereist ist.
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Im Abschlusstraining arbeitete das Red Bull Racing Team vereint, um dem Titelverteidiger die Pole zu bescheren. Bei seinem ersten Versuch im letzten Abschnitt diente sein Stallgefährte Yuki Tsunoda als Windschatten-Spender, der Japaner selbst opferte damit seine erste Chance, sich selbst in guter Position zu bringen. Verstappen rückte natürlich noch einmal aus und legte nach – ohne die Hilfe seines Teamkollegen in Anspruch nehmen zu müssen. Norris und dessen McLaren-Teamkollege Oscar Piastri, der als WM-Dritter mit 16 Punkten Rückstand auf den eigenen Nebenmann auch noch im Titelrennen ist, mussten sich mit den Startpositionen 2 und 3 begnügen. Was sagt die Konkurrenz über die Vorgehensweise der Mannschaft aus Milton Keynes? McLaren-Teamchef Andrea Stella wurde im Fahrerlager am Yas Marina Circuit gefragt, ob ihn die Zusammenarbeit der beiden Red Bull Racing-Piloten überrascht habe. Seine Antwort: «Nicht unbedingt, es war klar, dass sie zusammenarbeiten würden, das lag im Bereich ihrer Möglichkeiten und das ist auch nicht unfair.»
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«Man gewinnt natürlich etwas Leistung durch den Windschatten. Aber wenn ich mich nicht täusche, hat Max die Pole mit der zweiten Runde erobert, also ohne den Windschatten. Das war nur fair, er war der Schnellste und hat die Pole auch verdient. Aber auch wir sind in einer guten Position und haben noch alle Karten in der Hand», fügte der Ingenieur aus Italien an.
Die meisten GP-Experten gehen davon aus, dass Verstappen seine Führungsposition nutzen wird, um das Tempo zu diktieren und das Feld hinter ihm zusammenrücken zu lassen, damit die Gegner einerseits in der verwirbelten Luft schneller Probleme mit körnenden Reifen bekommen und die Verfolger des McLaren-Duos die Chance bekommen, anzugreifen. Denn sollte Norris bei einem Sieg von Verstappen als Zweiter oder Dritter ins Ziel kommen, wird er dennoch Weltmeister.
Stella sagt dazu: «Es könnte für Verstappen auch andere als strategische Gründe geben, das Tempo zu kontrollieren. Auch aus Sicht der Reifen, die er selbst in möglichst guter Verfassung haben will. Wir werden also sicherlich erleben, dass er auf irgendeine Weise das Tempo kontrollieren wird. In diesem Zusammenhang ist es sicher interessant zu sehen, ob es ein Ein- oder Zweistopp-Rennen werden wird. Ich denke, diese Frage ist noch offen.»
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+16,572
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