Mercedes-Reservist Mick Schumacher spricht nicht oft über sich selbst. In einem Interview mit seinem Sponsor DVAG machte der Sohn des siebenfachen Weltmeisters Michael Schumacher eine Ausnahme.
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
Weiterlesen
Werbung
Mick Schumacher stand schon vor seinem Aufstieg in die Königsklasse im Scheinwerferlicht, der Sohn des siebenmaligen Weltmeisters Michael Schumacher lernte deshalb auch schon früh, seine Privatsphäre zu schützen. Entsprechend selten spricht der 24-jährige Deutsche über sich selbst. In einem Interview mit seinem Sponsor DVAG zeigte er sich aber erstaunlich offen.
Werbung
Werbung
Der Test- und Ersatzfahrer von Mercedes sagt darin über sich selbst: "Als Kind konnte ich überall hingehen und mit jedem quatschen, aber je älter und bekannter ich geworden bin, desto weniger mochte ich das. Ich bin menschenscheu und recht schüchtern." Deshalb legte er sich für sein Leben an der Rennstrecke eine zweite Persönlichkeit zu. Schumacher erzählt: "Ich habe zwei Persönlichkeiten: Zum einen bin ich der Rennfahrer, zum anderen der private Mick. Der bin ich eigentlich immer, aber sobald ich an die Rennstrecke komme, bin ich der Fahrer. Das bleibt so, bis ich Sonntagabend wieder abreise."
Seinen Traum von der Rückkehr in die Formel-1-Startaufstellung will er trotz seiner Schüchternheit nicht aufgeben. "Ich glaube an Sternzeichen. Ich bin Widder und gehe mit dem Kopf durch die Wand", verrät Mick, als er auf sein Ziel angesprochen wird. Und er stellt klar: "Mein Ziel ist wieder ein Cockpit in der Formel 1 zu kriegen."
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
Weiterlesen
01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:27:38,241 h 02. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +5,384 sec 03. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +26,305 04. George Russell (GB), Mercedes, +33,229 05. Carlos Sainz (E), Ferrari, +42,511 06. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +51,249 07. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +52,988 08. Pierre Gasly (F), Alpine, +55,670 09. Esteban Ocon (F), Alpine, +58,123 10. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1:02,945 min 11. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, 1:04,309 12. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1:04,754 13. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, +1:11,637 14. Alex Albon (T), Williams, +1:12,861 15. Nico Hülkenberg (D), Haas, +1:14,950 16. Guanyu Zhou (RCH), Alfa Romeo, +1:18,440 17. Lando Norris (GB), McLaren, +1:27,717 18. Nyck de Vries (NL), AlphaTauri, +1:28,949 19. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +1 Runde 20. Logan Sargeant (USA), Williams, +1 Runde
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.