Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Nachdem Maria de Villota im Juli 2012 im Marussia-Boliden bei einem Aero-Test mit der Laderampe eines Team-Trucks kollidiert war und dabei ihr rechtes Auge verloren hatte, mied die Königsklasse das Flugfeld in Duxford. Bis heute: Testpilot Davide Valsecchi gab im Lotus-Renner vor dem Imperial War Museum Gas. Der Technische Direktor James Allison hatte während des Bahrain-Wochenendes angedeutet, dass dabei auch eine neue Heckflügel-Variante samt Doppel-DRS ausprobiert werden sollte.
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GP2-Champion Davide Valsecchi hatte schon vor dem Test erklärt: "Natürlich ist es keine echte Strecke, aber wenigstens verbringe ich etwas Zeit im Auto und kann mich an alle Knöpfe gewöhnen. Und die Arbeit mit dem Team macht immer Spass. Ich hoffe, der Test war hilfreich. Es ist immer ein ganz besonderes Ereignis, in einem Formel-1-Renner zu sitzen, ich kann es also gar nicht erwarten, bis es endlich losgeht." Lotus wird nicht das einzige Team sein, das in Duxford testet: Auch am 1. und 15. Mai, am 19. Juni und am 28. August ist der kleine Flughafen in Grossbritannien für Formel-1-Tests reserviert.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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